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Pittsburgh und Seattle im Finale

Die Seattle Seahawks und die Pittsburgh Steelers bestreiten am 5. Februar die Super Bowl XL. Die Seahawks wurden gegen Carolina ihrer Favoritenrolle gerecht, die Steelers wurden von "Big Ben" Roehtlisberger ins Finale geführt.

Während sich die Steelers mit einem 34:17-Erfolg bei den Denver Broncos am Sonntag im Finale der American Football Conference (AFC) zum sechsten Mal ihren Weg ins NFL-Finale bahnten, geben die Seahawks eine Premiere. Seattle steht nach einem 34:14-Sieg im Finale der National Football Conference (NFC) gegen die Carolina Panthers zum ersten Mal in der Super Bowl. “Unsere Defense hat einen phänomenalen Job gemacht”, betonte Seattle-Coach Mike Holmgren. Tatsächlich hatten die favorisierten Seahawks mit in allen Belangen unterlegenen Panthers weniger Mühe als erwartet. Der leicht angeschlagene wertvollste Spieler der regulären Saison, “MVP” Shaun Alexander, erlief zwei Touchdowns und 132 Yards Raumgewinn für die Gastgeber, Quarterback Matt Hasselbeck steuerte zwei weitere Touchdown-Pässe bei.

In der ersten Super Bowl der 30-jährigen Vereinsgeschichte bekommen es die Seahawks als Topteam der NFC mit Pittsburgh zu tun. Die Steelers zogen als erstes NFL-Team, das nur als Nummer sechs gesetzt in die Playoffs gegangen ist, ins Finale ein. Der vierfache Meister der 70er-Jahre erreichte zehn Jahre nach einer 17:27-Finalniederlage gegen die Dallas Cowboys in Super Bowl XXX wieder das Endspiel – schon damals waren die Steelers von Bill Cowher, dem längst dienenden Trainer der NFL, betreut worden. Wie schon in der Vorwoche gegen Topfavorit Indianapolis übernahmen die Gäste aus Pennsylvania mit einer Gala-Vorstellung bereits in der ersten Hälfte das Kommando. Angeführt vom überragenden Quarterback Ben Roethlisberger erspielten sich die Steelers eine 24:3-Halbzeitführung. “Big Ben” erwarf zwei Touchdowns, erlief in der Schlussphase einen weiteren und erzielte bei 21 von 28 an den Mann gebrachten Pässen 275 Yards. Hatte Roethlisberger im Vorjahr bei der Niederlage im AFC-Finale gegen den späteren Meister New England Patriots noch Nerven bewiesen, blieb er diesmal im Gegensatz zu seinem Gegenüber Jake Plummer (zwei Interceptions, zwei Fumbles) fehlerlos. In Detroit will sich der 23-Jährige, der in zwei NFL-Saisonen nur ein Playoff-Spiel verloren hat, als jüngster NFL-Quarterback aller Zeiten zum Super-Bowl-Champion krönen.

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