Pflegeberuf genießt hohen Stellenwert

Gruppenfoto der Absolvent(inn)en mit LR Katharina Wiesflecker, Wilfried Feurstein (Lehrgangsleiter) und Katja Lutze (connexia)
Gruppenfoto der Absolvent(inn)en mit LR Katharina Wiesflecker, Wilfried Feurstein (Lehrgangsleiter) und Katja Lutze (connexia) ©edithhaemmerle
Abschlussfeier mit Zeugnis-Übergabe an die Heimhilfe-Absolvent(inn)en im „Schützengarten“.
Abschlussfeier mit Zeugnis-Übergabe

Lustenau. Das Seniorenhaus Schützengarten war nicht nur der Ort, an dem die Ausbildung zur Heimhilfe stattfand, es bot auch den feierlichen Rahmen für die Übergabe der Zertifikate an die 18 Absolventinnen und einen Absolventen. Das Team vom „Café Lila“ übernahm wieder die Bewirtung und wartete gleich zu Beginn mit einem Begrüßungsdrink auf. Der Einladung zur Abschlussfeier am 16. Juni folgte auch LR Katharina Wiesflecker. Nach den einführenden Worten von Mag. Martin Hebenstreit (GF connexia), überreichte die Landesrätin, zusammen mit Ausbildungsleiter Wilfried Feurstein, die Zertifikate mit einer Rose. Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Projekt „Musik schenkt Freude“.

Uschi Österle (GF MOHI Landesverband) sprach über die Bedeutung des Pflegeberufs in Zusammenhang mit dem Mobilen Hilfsdienst. Karin Zangerle, die Leiterin des SeneCura-Hauses in Hohenems zeigte sich erfreut über die drei Absolventinnen, die an der Heimhilfeausbildung teilnahmen. Ein Sketsch bildete eine humorvolle Einlage. Dabei traten die Absolvenntinnen als Nonnen auf – und beleuchteten aus einer anderen Perspektive den Alltag im Pflegeberuf. Mit einem Gruppenfoto mit den frischgebackenen Heimhelferinnen und -helfer, zusammen mit LR Katharina Wiesflecker, Wilfried Feurstein (Lehrgangsleiter) und Katja Lutze (connexia) bildete den würden Abschluss, bevor es zum gemütlichen Teil überging.


Heimhilfe-Ausbildung:
Die Heimhilfe Ausbildung richtet sich an all jene, die in der Betreuung von Menschen arbeiten (wollen) und über keine Ausbildung in einem Sozial- oder Gesundheitsberuf verfügen sowie an ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von sozialen Einrichtungen.

Kontakt:
Katja Lutze, connexia – Gesellschaft für Gesundheit und Pflege
Tel.  5574 48787-36
katja.lutze@connexia.at

Statements von Heimhilfe-Absolventinnen:

Barbara Moosbrugger, Götzistätig im Haus der Generationen
„Mit viel Motivation absolvierte ich 2008 den Heimhilfe Kurs. Es war er erste überhaupt. Dabei wurde uns viel Selbstwertgefühl vermittelt. Die Wertschätzung, die wir in dieser Zeit erfahren haben, geben wir nun in unserem Beruf weiter.“

Cornelia Sonnberger, Dornbirn, in Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit
„Das Fach Kommunikation war sehr wertvoll für mich. Die Kenntnisse im Umgang und in der Sprache mit Menschen sowie des aktiven Zuhörens sind für mich im täglichen Leben und in der Tätigkeit mit betagten Menschen sehr nützlich.“

Aynur Alkin, Bregenz, in Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit
„Im Rahmen der Heimhilfe-Ausbildung habe ich viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich heute noch in Kontakt stehe. Es gab immer eine stimmige Gruppendynamik, in der ich mich sehr wohlgefühlt habe. Die Offenheit habe ich sehr geschätzt.

Jutta Erhart, Lustenau, tätig beim MOHI
„Ich konnte an den persönlichen Erkenntnissen während der Ausbildung wachsen und freue mich über die tollen Erfahrungen, die ich für mein berufliches Leben sammeln konnte. Ich bin glücklich, die Chance für mich genutzt zu haben.“

Zorica Dimic, Bregenz, tätig im Sozialzentrum Weidach
„Die Heimhilfe Ausbildung war für mich eine Chance für einen Neustart. Dadurch bekam ich die Möglichkeit, den Menschen im Sozialzentrum Weidach, wo ich tätig bin, mehr Freude und dadurch mehr Lebensqualität schenken zu können.

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