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Pfarrgemeinden Koblach und Mäder feierten bei der Rochus-Kapelle.

Patrozinium Rochus-Kapelle
Patrozinium Rochus-Kapelle ©Brigitte Hellrigl
Strahlender Sonnenschein begleitete das bereits traditionelle Patroziniumsfest bei der Rochuskapelle am vergangenen Sonntag, bei dem die Pfarren und Gemeinden Koblach und Mäder gemeinsam feierten.

Bereits sieben Jahre ist es her, dass Walter Ellensohn und der damalige Pfarrmoderator Wolfram Meusburger den Grundstein für diese Feierlichkeit legten. Grund dafür war der schlechte Zustand der Rochuskapelle in der Parzelle Neuburg, die im Jahre 1632 nach einer großen Pestepidemie errichtet wurde.

Die Bevölkerung sollte über den Zustand der Kapelle und die bevorstehende Renovierung informiert werden. Das feuchte Mauerwerk, die Bedrohung der Holzteile durch den Holzwurm und die dringende Sanierung des Glockenstuhles erforderten umfangreiche Maßnahmen.

Eine neue elektrische Uhr und die Renovierung des Ziffernblattes wurden ebenso bewerkstelligt. Im Innenraum musste durch den fehlenden Feuchtigkeitsaustausch der Betonboden entfernt werden, ebenso wurden Reinigungsarbeiten am Altar, an den Votivtafeln und dem Rochusbild sowie Instandsetzungsarbeiten vorgenommen.

Kosten bereits getilgt

Seit einigen Monaten erstrahlt die Rochus-Kapelle – dank engagierter Mithilfe – nun in neuem Glanze: „Ob Abbruch oder die Mauertrockenlegung – was irgendwie machbar war, wurde in Eigenregie bewerkstelligt“, freut sich Renovierungskoordinator Walter Ellensohn. Durch diese beherzte Unterstützung und mit Hilfe einer größeren, anonymen Spende sind sogar die gesamten Kosten bereits abgedeckt.

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