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Pfarrblatt präsentiert sich im neuen Gewand

Karl Lampert, Maria Moritsch und Richard Sonderegger im Interview zum neuen Pfarrblatt.
Karl Lampert, Maria Moritsch und Richard Sonderegger im Interview zum neuen Pfarrblatt. ©Emir T. Uysal
Redesign, komplett vierfarbig und neues Team für Göfner Pfarrblatt.
Das neue Pfarrblatt-Team (2019)

GÖFIS Alles neu beim Pfarrblatt in Göfis. „Lucius“ benannt nach dem Kirchenpatron St. Luzius (ursprünglich mit „c“ geschrieben) erstrahlt seit kurzem in CMYK – den vier Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Black. Nachdem Edith Bischof nach 20 Jahren ihren Wohlverdienten Ruhestand angetreten ist, stand nach Ausgabe 400 einige Neuerungen auf in Planung. „Das, was wirklich bleibt, ist die Gesamtsicht des Wachsens, der Veränderung, der Diskussion, des Vertrauens, der Rückmeldungen und die innere Freude, etwas gestaltet zu haben, das gelungen ist“, sagt sie in einem letzten Bericht. Das neue Team, bestehend aus Richard Sonderegger, Daniela Jamer, Maria Moritsch, Karl Lampert und Pfarrer Varghese Georg Thaniyath haben hierfür Willi Dittmann für eine Neugestaltung ins Boot geholt. Er ist auch Verantwortlich für die Gestaltung des Gemeindeblatts Segavio. Sonderegger, Mortisch und Lampert stellten sich für ein Interview bereit.

 

Was hat sich nach 400 Ausgaben maßgeblich geändert?

Sonderegger: Im Oktober 1978 präsentierte sich das „Göfner Pfarrblatt“ erstmals im Format A5 (also halb so groß) auf gelbes Papier. Später kam eine Farbige Ummaltelung hinzu und heute präsentieren wir uns in einem komplett bunten Kleid.

 

Gehen damit auch höhere Druckkosten einher?

Moritsch: Der Vierfarbdruck ist deutlich kostenintensiver wie die graue Variante. Wir finanzieren uns nun mit einer zusätzlichen Inseratenseite und erscheinen jetzt „nur noch“ fünf Mal im Jahr.

 

Was ist vom Alten erhalten geblieben?

Lampert: Ich! (lachend) Ich lektoriere nun bereits seit über 20 Jahren das Pfarrblatt mit voller Leidenschaft. Auch die Inhalte weichen nicht grob vom alten ab. Worauf wir wert gelegt haben, ist es auch jüngere Familien im Dorf anzusprechen. Das ist uns glaube ich ganz gut gelungen.

 

In welchem Rhythmus erscheint „Lucius“?

Sonderegger: Im Zwei-Monate-Takt. Außerdem haben wir uns für eine Sommerpause entschieden.

 

Worauf dürfen sich eure Leser besonders freuen?

Lampert: Es werden auch wieder „Serien“ geben. In den letzten Jahren haben wir viele Themen behandelt, Kirchenglocken, kirchliche Gebäude oder Pfarrer in Zusammenhang der Göfner Geschichte.

 

Sind die Ausgaben auch digital zu finden?

Moritsch: Ja klar, für die Online-Leserschaft stellen wir auf der Homepage weiterhin unsere Zeitschrift digital zur Verfügung.

 

Vielen Dank für das Gespräch! ETU

 

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