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Peter Turrini präsentiert in Wort und Bild

Claudia Mang und Ulrich Gabriel gingen ein paar Schritte zurück und voraus
Claudia Mang und Ulrich Gabriel gingen ein paar Schritte zurück und voraus ©Pezold
Das Moritz ist Kulisse für Claudia Mangs Zeichnungen, die sie den Gedichten Peter Turrinis gewidmet hat.
Peter Turrini präsentiert in Wort und Bild

Hohenems. Als am Freitagabend Ulrich (Gaul) Gabriel seine neueste Errungenschaft vor illustrer Gesellschaft präsentierte, hingen die Bilder schon an den Wänden des Moritz, wo sie in geschichtsträchtiger Umgebung zur Bewunderung freigegeben sind. Claudia Mang, eine junge Künstlerin, die Zeit ihres Lebens von Turrinis Gedichten gefangen war, die sich zur Aufgabe machte, die Zeilen des Dichters in Bilder zu bannen. Ulrich Gabriel, der mit seiner Unart.produktion das Buch verlegt, gab den Gedichten mit ausdrucksvoller Stimme und eindrücklicher Geräuschkulisse Gewicht und die Künstlerin präsentierte dazu ihre Zeichnungen. Begrüßt wurden die Gäste von Künstler und Kurator Arno Egger.

Die Kindheit ist ein schreckliches Reich

Ein wenig vulgär, ein wenig selbstironisch, ein wenig traurig und sehr, sehr ehrlich – so stellen sich die Texte des Dichters Peter Turrini dar. Als junges Mädchen fielen Claudia Mang die Zeilen des Autors in die Hände, gelesene Worte, die ihr Herz berührten und sie dazu aufriefen, sich mit ihrem künstlerischen Talent an der Poesie Turrinis zu beteiligen. Es hat Jahre gedauert, bis die Zeichnungen der Selbstkritik der Künstlerin standhalten konnten und bereit waren, an die Öffentlichkeit zu gelangen. Zum Künstlergespräch war Markus Keel, Präsident des Palais Liechtenstein, eigens ins Moritz gekommen.

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