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Peter Mennel: "Halbzeitbilanz fällt sehr positiv aus"

  Innsbruck. Seit Samstag laufen in Innsbruck die YOG 2012. Neben dem veranstaltenden OK in Innsbruck wurde auch das ÖOC und mit ihm dessen Generalsekretär, der Vorarlberger Peter Mennel, sehr stark in die Veranstaltung eingebunden. Im Gespräch zog Mennel eine ausgesprochen positive Halbzeitbilanz.

Die YOG in Innsbruck sind drei Tage alt, wie fällt Ihre Halbzeitbilanz aus?

Peter Mennel: In der Mannschaft der Österreicher herrscht eine irrsinnig tolle Stimmung, sie helfen sich gegenseitig. Bei den Medaillenfeiern ist der Zusammenhalt wirklich perfekt zu spüren. Die sportlichen Erfolge sind sensationell, auch neben den sechs schon gewonnenen Medaillen. Die vom ÖOC initiierten Programme haben gegriffen. So hat das Curling-Mixed-Tam die Großnationen Kanada und Deutschland geschlagen. Und auch im Damen-Eishockey haben die Österreicher Deutschland, Kasachstan und die Slowakei besiegt. Das bringt den Sport nach vorne, es wird Anschub geleistet, auch in Sportarten, in denen internationale Erfolge noch nicht Tradition haben. Ich hoffe, dass wir bei den Spielen irgendwann auch Curling- und Damen-Eishockeyteams stellen können.

Die Organisation wird allerseits gelobt. Sind Sie auch damit zufrieden?

Mennel: Dass Österreich sportliche Bewerbe sehr professionell durchführt, ist nichts Neues. Wir sind in Österreich ein guter Veranstalter in vielen Sportarten. Die Leute, die hier arbeiten, sind allesamt Profi. Wir haben jeden Tag um 7.30 Uhr eine Sitzung mit dem IOC und mit dem OK. Dort wird alles Organisatorische durchbesprochen, Probleme die auftauchen, werden in diesen Sitzung möglichst schnell und direkt gelöst.

Haben Sie schon Rückmeldungen der teilnehmenden Nationen?

Mennel: Sehr viele sogar schon und nur positive. Sogar von Faisal bin Al Hussein, der Prinz von Jordanien, hat für die Spiele in Innsbruck viel Lob übrig gehabt. Nach dem tollenBeginn gibt es insgesamt eine positive Stimmung. Wir geben alles, dass die Spiele bis Ende so positiv weiterlaufen.

Auffallend ist die Freundlichkeit der Volunteers, sind diese geschult worden?

Mennel: Nach den Eindrücken, die wir bei den Sommerspielen in Singapur gewonnen haben, wo die Menschen auch sehr freundlich waren, haben wir die bei den YOG 2012 mitarbeitenden Freiwilligen daraufhin geschult. Die Freundlichkeit, die man erlebt, macht sicher einen Gutteil des Erfolges der Spiele aus.

Wie sind Sie mit der Medienberichterstattung zufrieden?

Mennel: International ist die Berichterstattung ausgezeichnet, wir werden als Ausrichter überall sehr gelobt, das ist ein großer Profit für die Region Innsbruck. Es wäre toll gewesen, wenn der ORF über die Jugendspiele über die Spiele täglich viel berichten könnte. Da aber Veranstaltungen wie der Kulm oder Kitzbühel viel Personal binden, mussten da leider einige Abstriche gemacht werden. Aber wir dürfen uns auch in Österreich nicht beklagen, wir spüren die Unterstützung durch viele Medien.

Wie sind Sie mit den Vorarlberger Teilnehmern zufrieden?

Mennel: Ich bin sehr angetan über ihre Auftritte, über ihr Tun. Im Eishockey haben die Burschen schon mehr erreicht als man erwarten durfte. Mit den beiden Teammedaillen haben Mathias Graf und Thomas Steu ihre ehrgeizigen Ziele schon zur Hälfte der Spiele erreicht. Schade ist, dass Sophia Arnold wegen der Verletzung ihrer Partnerin zu keinem Einsatz kommt.

Was nehmen Sie von den YOG in Innsbruck mit zu den EYOF 2015 in Vorarlberg?

Mennel: Da gibt es schon viele Ideen, die werden wir in den nächsten Monaten umsetzen.

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