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Paszek "paniert" Panova

Julian Knowle und Jürgen Melzer sind am Mittwoch ihrer Setzung als Nummer 12 bei den Australian Open gerecht geworden. Tamira Paszek schlägt sich sehr erfolgreich für den Juniorinnenbewerb ein.

6:1,6:2-Sieg über Panova bringt Paszek ins Halbfinale von Melbourne
Tamira Paszek schlägt sich bei einem Nachwuchs-ITF-Turnier in Melbourne weiter sehr gut für den am Montag beginnenden Juniorinnenbewerb der Australian Open ein. Kurzen Prozess machte Tamira Paszek (11) Donnerstagfrüh mit der Russin Alexandra Panova: Nach dem 6:1,6:2 steht die Dornbirnerin im Halbfinale des ITF-Kat.-1-Turnieres Optus International im 20 Kilometer südöstlich vom Zentrum Melbournes gelegenen Nottinghill, wo sie auf ihre Doppelpartnerin Sorana-Mihaela Cirstea (7) aus Rumänien trifft. Cirstea ist die Nummer 17 der Welt (ITF), Rechtshänderin und ebenfalls erst 15 Jahre alt. Im Doppel scheinen sich Cirstea und Paszek immer mehr zu Favoriten auf den Sieg zu entwickeln: Das Viertelfinale gegen Mosolova/Zoric wurde in 6:1,6:1 gewonnen.

Knowle/Melzer bei Australian Open weiter
Die Paarung aus Vorarlberg und Niederösterreich hat die erste Runde sicher gewonnen und trifft nach dem 6:4,6:4 gegen die Franzosen Richard Gasquet/Sebastien Grosjean voraussichtlich auf die belgischen French-Open-Sieger Xavier Malisse und Olivier Rochus. Für Melzer geht es im Hinblick auf die Doppel-Weltrangliste um einiges, immerhin hat er aus dem Vorjahr ein Halbfinale (damals an der Seite des Deutschen Alexander Waske) zu verteidigen. Doch Melzer war davon nichts anzumerken, in beiden Sätzen servierte er nach einem Break zum Satz- bzw. Matchgewinn aus. Die beiden Daviscupper sind auch im Mixed-Bewerb engagiert: Melzer spielt mit der Russin Anastasia Myskina bei seiner Premiere im gemischten Bewerb, während Knowle diesmal mit Jelena Jankovic (SCG) antreten wird.

Sybille Bammer steht in der dritten Runde. Die letzte im Einzel-Bewerb verbliebene ÖTV-Vertreterin schlug am Donnerstag die Chinesin Zi Yan 6:3,6:4. Bammer trifft nun auf die australische Lokalmatadorin Samantha Stosur.

Favoriten bei Australian Open in Runde drei
Andy Roddick, David Nalbandian, Ivan Ljubicic und Gaston Gaudio hatten am Mittwoch bei den Australian Open keine Mühe, die dritte Runde zu erreichen. Das Quartett, das in der Setzliste auf den Plätzen 2, 4, 7 und 8 zu finden ist, setzte sich jeweils in drei Sätzen durch. Für US-Open-Halbfinalist und Melzer-Bezwinger Robby Ginepri (USA-13) kam hingegen überraschend das Aus. Der US-Amerikaner musste sich Denis Gremelmayr in fünf Sätzen geschlagen geben. 3:40 Stunden stand Thomas Johansson gegen Xavier Malisse auf dem Court, ehe er einen Fünfsatz-Sieg in der Tasche hatte. Titelverteidigerin Serena Williams (USA), die früheren Siegerinnen Justine Henin-Hardenne (BEL) und Lindsay Davenport (USA) sowie die Vorjahrs-Halbfinalistinnen Maria Scharapowa (RUS) erreichten ohne Satzverlust die dritte Runde.

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