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Paris Saint Germain erstmals seit 1995 im CL-Viertelfinale

1:1-Heimremis gegen Valencia reichte - Beckham nur Ersatz.
1:1-Heimremis gegen Valencia reichte - Beckham nur Ersatz. ©EPA
Einen Tag nach Real Madrid und Borussia Dortmund sind am Mittwoch Paris St. Germain und Juventus Turin ins Viertelfinale der Fußball-Champions-League eingezogen.
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Paris reichte im Achtelfinal-Rückspiel daheim gegen Valencia ein 1:1, um mit einem Gesamtscore von 3:2 aufzusteigen. In die nächste Runde spaziert ist Juventus, nach einem 3:0-Auswärtserfolg gewannen die Italiener die Heimpartie gegen Celtic Glasgow 2:0.

Paris trat im heimischen Parc des Princes ohne seine zwei prominentesten Akteure an. Zlatan Ibrahimovic war aufgrund seiner Roten Karte im Hinspiel gesperrt, Neuzugang David Beckham war nur Ersatz und kam auch nicht im Laufe der Partie zum Einsatz. Nach der 0:1-Blamage bei der Generalprobe am vergangenen Samstag in Reims verlegte sich PSG aufs Verwalten des Vorsprungs und stand tief in der eigenen Spielhälfte.

Schließlich benötigte Valencia mindestens zwei Treffer. Doch Valencia hatte in der langweiligen ersten Spielhälfte lediglich eine Chance von Roberto Soldado, bei der Tormann Salvatore Sirigu parierte (20.). Doch in der 55. Minute kam plötzlich Spannung in den Champions-League-Abend. Jonas traf mit einem präzisen Schuss aus 20 Metern ins linke Eck zum 1:0 für Valencia.

PSG antwortete elf Minuten später mit dem Ausgleich durch Ezequiel Lavezzi (66.), der im zweiten Versuch Valencia-Keeper Vicente Guaita überwand. Großchancen auf Valencias zweites Tor, das eine Verlängerung bedeutet hätte, blieben im Finish aus.

Erwartungsgemäß keine Probleme hatte das in der laufenden Champions League weiter unbsiegte Juventus. Bei starkem Regen und tiefen Temperaturen genügte den Turinern der Schongang, um nach dem klaren Hinspielerfolg nicht mehr in Turbulenzen zu geraten. Nach leichtsinnigem Ballverlust von Gary Hooper und Schuss von Fabio Quagliarella verwertete Alessandro Matri den Abpraller zum 1:0 (24.).

Celtic zeigte sich in diesem zum Freundschaftsspiel verkommenden Duell bemüht und wies sogar deutlich mehr Ballbesitz auf, das Ehrentor durch Hooper verhinderte aber Tormann Gianluigi Buffon mit einer Glanzparade (28.). Das 2:0 legte dann Quagliarella nach schöner Vorlage von Arturo Vidal nach (65.). Juve steht damit erstmals seit 2006 in den Top-Acht der “Millionenliga”. Die vier weiteren Achtelfinal-Rückspiele stehen in der kommenden Woche am Dienstag und Mittwoch auf dem Programm.

(APA)

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