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Panda-Baby schon vier Wochen alt

Vor vier Wochen erblickte das Pandy-Baby im Schönbrunner Zoo das Licht der Welt. „Dem Kleinen geht es sehr gut“, weiß Tierpflegerin Eveline Dungl zu berichten. „Es verändert sich von Tag zu Tag“.

Zu Beginn hat das Baby eher einem rosa Wurm geglichen, nun verändern sich die Körperproportionen laufend. Der Kopf sei beispielsweise schon bärenähnlich geformt. „Putzi“ „Krümmel“ oder „Kleines“ lauten die ersten Spitznamen der Pfleger für den Knut-Nachfolger.

Die Geburt des 100 Gramm schweren Winzlings wird als europaweit einzigartiger Zuchterfolg gehandelt. Mittlerweile hat der neue Star des Wiener Tiergartens schon einiges zugelegt: Auf 35 Zentimeter und zwischen 700 und 800 Gramm werden Größe und Gewicht derzeit geschätzt. Das Baby befindet sich nach wie vor in der Wurfbox und kann daher noch nicht gemessen und gewogen werden. Die Entwicklung sei völlig normal, das Gewicht von Panda-Jungen verzehnfache sich im ersten Monat, so Dungl.

„Es ist schon sehr kräftig und stemmt sich vom Bauch der Mutter ab“, erzählte die Pflegerin. Einen gemeinsamen Ausflug aus der Wurfbox hat es bisher nur einmal gegeben. Die Pandabärin Yang Yang verlässt jetzt alleine für maximal eine Stunde das Gehege. Das Junge bleibt im Inneren und verhält sich ruhig, während die Mutter draußen Bambus knabbert. „Sobald es zu quicken beginnt, geht sie zurück“, so die Tierpflegerin.

Yang Yang scheint sich in der Mutterrolle pudelwohl zu fühlen und frisst bereits wieder regelmäßig. Auch Papa Long Hui hat sich bereits an die neue Situation gewöhnt. „Er geht seinem normalen Tagesablauf nach: viel fressen und schlafen“, meinte Dungl. Der Pandabär sucht kaum noch nach Yang Yang und blickt nur ab und zu im Vorbeigehen auf die Wurfbox.

Für die Besucher wird der Panda-Nachwuchs erst in etwa drei Monaten zu sehen sein. Derzeit wird das Tierbaby in der Wurfbox rund um die Uhr mit Monitoren überwacht.

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