Palmbuschbinden am Winkelhof

Die kleinen Werkler waren stolz auf ihre eigenen Palmbuschen
Die kleinen Werkler waren stolz auf ihre eigenen Palmbuschen ©Melanie Kargl-Kasper
Am vergangenen Samstag lud Martina Tuttner wieder zum traditionellen Palmbuschbinden auf den Winkelhof in Danöfen. Der Einladung folgten zahlreiche Kinder und Eltern.
Palmbuschbinden

Nach einer kurzen Erklärung über dieses alte Brauchtum wurde dann unter fachkundiger Anleitung der Gastgeberin gewerkelt. Sieben verschiedene Pflanzen werden benötigt und jede hat eine eigene Bedeutung. So sind etwa die Palmkätzchen Zeichen für Auferstehung und Neuerung und der Buchsbaum Zeichen des Lebens. Die fast fertigen Buschen wurde dann mit Weiderinde umwickelt und mit bunten Bändern geschmückt, wobei auch die Farben unterschiedliche Bedeutungen haben: Grün steht für Freude über die Auferstehung, Rot für den Bluttod Christi und Weiß für seine Unschuld. Nach getaner Arbeit vielen schönen Palmbuschen ließ man den schönen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Traditioneller Suppentag

Tags darauf wurden viele gebundenen Werke beim Palmsonntag-Gottesdienst von Pfarrer Ernst Ritter geweiht. Der gut besuchte Festgottesdienst wurde vom Chor Cantabo musikalisch gestaltet und beim anschließenden Suppentag der Ortsfeuerwehr Kösterle ließen viele den Vormittag gemütlich ausklingen

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