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Padutsch will Kajetanerplatz als autofreie Zone

Salzburg-Stadt - Den Kajetanerplatz bis spätestens 2012 als autofreie Zone sehen will Stadtrat Johann Padutsch. Einzig politischer Gestaltungswille seitens Stadt und Land seien hierfür nötig.

Mit der baldigen Fertigstellung der Barmherzigen Garage gebe es keinen Grund mehr dafür, den Kajetanerplatz weiterhin als Parkplatz zu nutzen. Dies teilte Padutsch bei einer Pressekonferenz am Montagmorgen mit. Circa 100 öffentliche Kurzparkplätze in der Barmherzigen Garage sollen den Wegfall der insgesamt 60 Stellplätze auf dem Kajetanerplatz sowie in der Basteigasse kompensieren. Die Parkplätze in der Basteigasse sollen, wenn es nach Peter Bernhofer, Obmann des Kaiviertels, geht, in reine Bewohnerparkplätze umgewandelt werden.

Bereits 1993 habe es laut Padutsch ein Bekenntnis aller Parteien zum autofreien Kajetanerplatz gegeben, das in einem Grundsatzbeschluss dokumentiert worden sei. Demnach hätte mit der Inbetriebnahme der damals geplanten Südgarage, deren Umsetung schließlich scheiterte, der Parkplatz am Kajetanerplatz aufgelassen und der Platz somit autofrei werden sollen.

Die finanzielle Situation der 1993 noch angeschlagenen Parkgaragengesellschaft, die sowohl Kajetanerplatz als auch Basteigasse bewirtschaftet, sei heute eine weitaus bessere. Somit gebe es nun auch keinen Grund mehr dafür, sich vor möglicherweise notwendigen Zuschüssen seitens Stadt und Land Salzburg für die Parkgaragengesellschaft zu fürchten.

„Ich habe keine einzige negative Rückmeldung diese Sache betreffend. Alle, außer der Stadtregierung, sind der Meinung, dass eine Umsetzung schon längst überfällig ist “, sagte Padutsch. „Es gibt keine Ausreden mehr, Stadt und Land müssen unsere Forderung ohne Verzögerung umsetzen und dem südlichen Entree der Altstadt zu Attraktivität verhelfen“, so Padutsch.

 (bö)

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