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Owen (11) erzählt, wie es unseren Jüngsten mit der Corona-Situation geht

Auch für unsere Jüngsten werden die nächsten Wochen nicht leicht.
Auch für unsere Jüngsten werden die nächsten Wochen nicht leicht. ©Pexels/Themenbild/Symbolbild
Keine Schule, keine Sozialkontakte, keine Hobbies: Durch das Corona-Virus gefährdet sind vor allem Ältere, aber auch für unsere Jüngsten werden die nächsten Wochen und Monate eine einschneidende und prägende Zeit.

Der elfjährige Owen schilderte VOL.AT, wie es ihm mit der Situation geht. Er lebt mit seiner Familie in Lochau. Um die Eindämmung des Virus zu unterstützen, befolgt er mit seinen Eltern und Geschwistern die Anweisungen der Behörden und verlässt das Haus nur, wenn es nicht anders geht. Hier sein Erfahrungsbericht.

Wie ich mich mit dem Coronavirus fühle

Ihr habt doch sicher alle vom Virus gehört. Hier sind ein paar Gründe warum ich ihn NICHT MAG.

  1. Ich hatte am 15. März Geburtstag und konnte nicht mit der großen Familie feiern.
  2. Ich kann nicht raus oder Leute besuchen.
  3. Ich sehe liebe Leute nicht mehr so oft wie zum Beispiel meine Oma, meinen Opa oder meine Uroma.
  4. Wir verpassen viel von der Schule und müssen alles nachholen. Wir bekommen die Hausaufgaben per E-Mail.
  5. Der Coronavirus breitet sich so schnell aus.
  6. Meine Uroma könnte sterben.
  7. Die Grenze zu Deutschland ist gesperrt.
  8. Man weiß nie wer ihn hat.
  9. Ich darf mich nicht mit Freunden treffen.
  10. Die Eltern haben die ganze Zeit Angst um ihre Kinder.
  11. Es ist langweilig zu Hause, man kann nichts unternehmen.
  12. Alle Hobbys sind gestrichen.

Falls Ihnen zu Hause die Decke auf den Kopf fällt: Hier finden Sie nützliche Tipps für den Familienalltag in der Krisensituation.

(Red.)

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