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ÖSV verlangt Entschuldigung

In der Doping-Affäre von Turin selbst geht es nur zäh weiter, der Österreichische Skiverband (ÖSV) hat jetzt aber einen bemerkenswerten Akzent gesetzt: eine Entschuldigung vom ÖOC-Generalsekretär wird verlangt.

In einem Brief an ÖOC-Präsident Leo Wallner wird eine offizielle Entschuldigung von ÖOC-Generalsekretär Heinz Jungwirth gefordert. Jungwirth hatte rund um den Doping-Eklat während der Turiner Winterspiele speziell ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, der auch ÖOC-Vorstandsmitglied ist, immer wieder kritisiert. Der nunmehrige Brief ist eine Initiative der ÖSV-Landespräsidenten. “Wir sind der Ansicht, dass es unser Präsident nicht notwendig hat, sich von einem Angestellten so behandeln zu lassen”, erklärte ÖSV-Vizepräsident Eugen Stark am Dienstag.

Jungwirth selbst hatte zuletzt beteuert, Schröcksnadel bereits unmittelbar nach den Winterspielen die Hand gereicht zu haben. Dazu Stark: “Die Verunglimpfung ist öffentlich erfolgt, deshalb soll auch die Entschuldigung so passieren.”

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