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Offensivvariante macht sich bei Austria Lustenau bezahlt

©Stiplovsek
Die Plassnegger-Schützlinge spielen mit zwei echten Angreifern

7:1-Testsieg der Plassnegger Elf gegen den Schweizer Underdog Widnau

WIDNAU. 7:1-Bestschießen im vierten von fünf Tests von Austria Lustenau beim Schweizer Underdog Widnau vor 600 Zuschauern. Immer mehr kristallisiert sich die neue Offensivvariante mit zwei fixen Stürmern heraus. Das 4/4/2 oder gar das 3/5/2 neue Spielsystem trägt schon Früchte und macht sich bezahlt. Auch deshalb ist Austria Lustenau Trainer Gernot Plassnegger dazu regelrecht gezwungen, weil dem 41-Jährigen acht Mittelfeldspieler zur Verfügung stehen. Davon sind mit dem verletzten Christoph Freitag, Pius Grabher und Daniel Tiefenbach gleich drei „Sechser“ im Aufgebot. Zum neuen Spielsystem verhelfen auch die drei linken Offensivkicker Marcel Canadi, Thomas Mayer und Matthias Morys, welche schon in den Test zusammen mit Torgarantie und Jungvater Ronivaldo das Sturmduo bildeten. In der Abwehrreihe sind nur fünf Akteure Sebastian Feyrer, Dragan Marceta, Michael Lageder, Darijo Grujcic und Christian Schilling, die sich um drei oder vier Positionen streiten, da darf nicht viel Verletzungspech passieren. Im Test gegen Widnau hat Coach Plassnegger wieder vermehrt Spieler aus der Amateurmannschaft auflaufen lassen, Ismet Osmani trug sich in die Torschützenliste ein. Je ein Doppelpack gelang Daniel Tiefenbach und Ronivaldo, je einmal trafen noch Thomas Mayer und Marcel Canadi. Den letzten Test bestreitet die Austria Lustenau am Freitag um 16 Uhr in Flawil gegen Wil.

FUSSBALL

Test: FC Widnau – SC Austria Lustenau 1:7 (1:3)

Torfolge: 7. 0:1 Daniel Tiefenbach, 8. 1: Noah Töny, 25. 1:2 Thomas Mayer, 43. 1:3 Ronivaldo (Handelfmeter), 54. 1:4 Daniel Tiefenbach, 56. 1:5 Ronivaldo (Foulelfmeter), 70. 1:6 Marcel Canadi, 78. 1:7 Ismet Osmani

SC Austria Lustenau: Schierl (60. Zivanovic); Lageder (60. Gjergjaj), Krainz (60. Marceta), Grujcic (60. Florian Riedmann); Feyrer (60. Ranacher), Pius Grabher (60. Raul Soares), Daniel Tiefenbach (60. Kadir Demirtas), Mayer (60. Osmani), Mutlu; Morys (60. Marcel Canadi), Ronivaldo (60. Brown)

Es fehlten: Kunz, Schilling, Freitag, Butler, Atkinson, Rocyan, Juninho, Bösch

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