„Offener Kühlschrank“ eröffnete in Mäder

Ingrid Benedikt, Vizebürgermeister Rainer Gögele, Sandra Simonitsch-Hernler und Werner Zaplotnik bei der Eröffnung des Offenen Kühlschrank in Mäder
Ingrid Benedikt, Vizebürgermeister Rainer Gögele, Sandra Simonitsch-Hernler und Werner Zaplotnik bei der Eröffnung des Offenen Kühlschrank in Mäder ©Gemeinde Mäder
Vergangene Woche wurde der Offene Kühlschrank im Betreubaren Wohnen Brühl offiziell in Betrieb genommen.

Mäder. Nachdem das Projekt des „Offenen Kühlschrankes“ bereits in verschiedenen Städten und Gemeinden in Vorarlberg sehr gut angenommen wurde, konnte kürzlich auch in Mäder ein Kühlschrank aufgestellt werden.

Kühlschrank hat täglich von 7.30 bis 20 Uhr geöffnet 

Gemeinsam mit Vizebürgermeister Rainer Gögele, Sandra Simonitsch-Hernler und Werner Zaplotnik konnte Landeskoordinatorin Ingrid Benedikt, welche die Initiative in Vorarlberg ins Leben gerufen hat, in der vergangenen Woche in Mäder den ersten Offenen Kühlschrank in der Gemeinde eröffnen. Ab sofort können im Betreubaren Wohnen Brühl von jedermann nicht gebrauchte Lebensmittel hineingestellt oder herausgenommen werden. Der Zugang zum Offenen Kühlschrank ist täglich von 7.30 bis 20 Uhr möglich.

Bring und Nimm

„Es geht um den bewussten Umgang mit Lebensmitteln, darauf, zu achten nicht zu viel einzukaufen, Reste von Essen zu verwerten, abgelaufene Lebensmittel nicht gleich wegzuschmeißen, zu viel Geerntetes mit anderen zu teilen und noch vieles mehr. In Wirklichkeit braucht es jeden und jede einzelne von uns“, so Initiatorin Ingrid Benedikt bei der Eröffnung des Offenen Kühlschrank in Mäder. Das Motto des Projektes lautet dabei „bring und nimm“ und dementsprechend können Personen welche zu viel Lebensmittel eingekauft haben oder keinen Platz zum Lagern haben, die Produkte für Menschen, die es benötigen im Kühlschrank abgeben. Die Lebensmittel dürfen dabei abgelaufen, müssen aber noch zum Verzehr geeignet sein. 

Idee vor drei Jahren entstanden

Die Idee des „offenen Kühlschrank“ entstand dabei vor rund zweieinhalb Jahren in Dornbirn. Eine Hand voll initiativer Menschen haben sich mit Ingrid Benedikt zusammengetan und sich überlegt inwieweit auf das Thema der Lebensmittelverschwendung und Lebensmittel sind kostbar aufmerksam gemacht werden kann. Zwar ist das Thema Foodsharingprojekte nicht neu, doch mit dem „offenen Kühlschrank“ kam es auch erstmals nach Vorarlberg. MIMA

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