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Sölden-Siegerin Rebensburg Halbzeitführende in Killington

Schild lobte die Pistenverhältnisse in Killington.
Schild lobte die Pistenverhältnisse in Killington. ©APA
Sölden-Siegerin Viktoria Rebensburg hat vorerst auch im zweiten Weltcup-Riesentorlauf der Saison den Ton angegeben. Die Deutsche hat in Killington zur Halbzeit 0,26 Sekunden Vorsprung auf Lokalmatadorin Mikaela Shiffrin aus den USA, 0,57 auf die Südtirolerin Manuela Mölgg und 0,65 auf die Österreicherin Stephanie Brunner.

Bernadette Schild liegt 2,17 Rückstand zurück, Eva-Maria Brem bei ihrem Comeback nach einjähriger Verletzungspause 2,31 und Elisabeth Kappaurer 2,33. Der zweite Durchgang geht ab 19.00 Uhr MEZ in Szene.

Läuferinnen loben Piste in Killington

War die weiche, teils löchrige Piste im Vorjahr noch ein Ärgernis, lobten die ÖSV-Athletinnen heuer nach der Hangbefahrung die Verhältnisse. “Es ist sehr hart. Die Piste schaut wirklich top aus”, meinte Bernadette Schild am Freitag (Ortszeit).

Glatt sei es nicht gewesen, urteilte die Salzburgerin, “sondern eher einfach hart, griffig”. ÖSV-Kollegin Katharina Truppe teilte die Einschätzung. “Die Piste ist wirklich ein Wahnsinn, im Gegensatz zum vorigen Jahr. Es schaut echt super aus, wir können uns auf ein gutes Rennen freuen”, sagte die Kärntnerin, die ihre Hoffnungen vor allem in den Slalom am Sonntag (16.00/19.00 Uhr, live ORF eins) steckt. “Im Slalom stehe ich sicher gut da, ich bin immer im vorderen Drittel dabei. Im Riesentorlauf fehlt es wohl noch ein bisschen an Mut, Selbstbewusstsein und Angreifen.”

Carmen Thalmann freut sich auf die zwei Rennen an der Ostküste der USA. “Die Piste ist sehr, sehr, sehr hart. Aber das ist natürlich super, weil ich habe nicht so die gute Startnummer, deswegen freue ich mich, dass das echt so gut hingehaut hat”, meinte die 28-Jährige, die sich nach einem Kreuzbandriss im linken Knie wieder in die Weltspitze kämpfen will.

“Ich bin froh, dass ich wieder da bin. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe mir das eigentlich ein bisschen leichter vorgestellt. Man sieht, dass ich da schon noch hart zu arbeiten habe”, befand die Drautalerin. In Sölden erreichte Thalmann im Riesentorlauf den 20. Platz, in Levi landete sie auf Slalom-Rang 24. “Zurzeit habe ich eigentlich ein besseres Gefühl im Riesentorlauf, aber ich werde natürlich schauen, dass ich auch im Slalom jetzt endlich zu meinem Selbstvertrauen finde und dass da am Sonntag was Gutes rausschaut.”

Die “Superstar”-Piste in Killington verdankt ihren guten Zustand den niedrigen Temperaturen, die in den vergangenen Tagen unter dem Gefrierpunkt lagen. Grundsätzlich war es heuer aber noch schwieriger, eine ausreichende Schneedecke zu produzieren. Denn vor November war es schlichtweg zu warm, erklärte Mike Solimano. Der Präsident des Skiressorts Killlington rechnet auch für heuer mit insgesamt rund 30.000 Besuchern.

Die meisten von ihnen werden freilich Mikaela Shiffrin anfeuern. Der US-Star möchte im Slalom nach zwei “Niederlagen” auf die oberste Stufe der Siegertreppe zurück. Sowohl beim Weltcup-Finale im vergangenen März in Aspen als auch in Levi musste sich die 22-Jährige als Zweite der Slowakin Petra Vlhova geschlagen geben. Einen Schub soll Shiffrin in Killington ihre über 90 Jahre alte Großmutter geben. Die werde ihre Enkelin nämlich wie 2016 direkt im Zielraum unterstützen, verriet Shiffrin.

Wie sich das Wetter am Wochenende entwickelt, war am Freitag noch nicht abzusehen. “Ich habe jetzt nicht mehr geschaut, weil das ändert sich wirklich stündlich. Das Meer ist da nicht weit weg”, sagte Schild. “Gestern war einmal sehr, sehr warm angesagt für morgen (Samstag; Anm.) und Regen. Wir werden sehen…”

(APA)

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