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Oerlikon gewinnt zwei Großaufträge aus China für 460 Millionen Euro

Oerlikon Headquarters in Pfäffikon, Schweiz.
Oerlikon Headquarters in Pfäffikon, Schweiz. ©oerlikon.com
Das grenznahe Schweizer Unternehmen Oerlikon gewinnt zwei Großaufträge für Chemiefaserlösungen im Wert von über einer halben Milliarde CHF.

Oerlikon hat von zwei der zehn grössten Chemiefaserhersteller der Welt den Zuschlag für zwei Großaufträge erhalten. Beide Unternehmen sind in China ansässig. Die Aufträge umfassen die führende Garnspinntechnologie von Oerlikon Barmag zur nachhaltigen Polyesterfaserproduktion. Die beiden Aufträge haben einen Gesamtwert von ca. CHF 540 Millionen (EUR 460 Millionen), und die Lösungen sollen 2019 und 2020 geliefert werden.

Erste Auslieferung 2019

Innovative Technologien der Oerlikon Kompetenzmarke Barmag sollen es den beiden chinesischen Unternehmen ermöglichen, ihre bestehenden Produktionskapazitäten für Polyestergarne upzugraden. Die umfassenden Chemiefasertechnologien von Oerlikon – darunter die während der vergangenen zwei Jahre eingeführten aktuellsten Spinn- und Wickeltechnologien – sollen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Polyesterfaserproduktion eingesetzt werden. Die Anlagen für WINGS POY und WINGS FDY werden über einen Zeitraum von zwei Jahren phasenweise geliefert, wobei die erste Auslieferung für 2019 vorgesehen ist. Beide Aufträge werden im Bestellungseingang 2018 und 2019 aufgeführt. Beide Projekte werden an den Standorten der Kunden in der chinesischen Provinz Zhèjiāng installiert.

“Diese Aufträge bestätigen die starke Erholung auf dem Markt für Filamentanlagen ebenso wie das ungebrochene Vertrauen unserer marktführenden Kunden in uns und unsere Technologien. In Anbetracht des Umfangs dieser Aufträge und der von Oerlikon entwickelten soliden Pipeline für Chemiefaserprojekte gehen wir davon aus, dass sich die Geschäftslage des Segments weiterhin gut entfalten wird und die mittelfristigen Aussichten positiv bleiben, was es uns strukturell ermöglichen sollte, die EBITDA-Marge des Segments über Zeit wieder Richtung 15 Prozent zu entwickeln”, sagte Dr. Roland Fischer, CEO des Oerlikon Konzerns.

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