Obamas Vorsprung schmilzt dahin

Der demokratische US-Präsidentschaftsbewerber Barack Obama muss einer Umfrage zufolge um seinen Vorsprung in der Wählergunst bangen. Laut einer am Sonntag veröffentlichten Erhebung des Nachrichtenmagazins "Newsweek" führt Obama nur noch mit drei Prozentpunkten vor seinem republikanischen Rivalen John McCain.

Angesichts einer Fehlermarge von ebenfalls drei Prozent ist dieser Unterschied statistisch zu vernachlässigen. Eine Umfrage Ende Juni hatte Obama noch 15 Prozentpunkte in Führung gesehen.

Der neuen Umfrage zufolge wollen 44 Prozent der Wähler im November für Obama stimmen und 41 Prozent für McCain. Fünfzehn Prozent zeigten sich noch unentschlossen. 53 Prozent der Befragten – darunter 50 Prozent der ehemaligen Unterstützer der parteiinternen Konkurrentin Hillary Clinton – waren der Ansicht, Obama habe um des politischen Vorteils willen seine Positionen in wichtigen Streitfragen geändert. Die Zahlen decken sich mit den Ergebnissen anderer Erhebungen. Für die “Newsweek”-Umfrage wurden am Mittwoch und Donnerstag vergangener Woche 1.209 registrierte Wähler befragt.

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