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Nur mehr vier offene Verdachtsfälle in Vorarlberg

Zu Besuch in der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle Feldkirch
Zu Besuch in der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle Feldkirch ©VLK / Bernd Hofmeister
Die bisherigen 48 Tests verliefen alle negativ. Das Land stockt die 1450 Hotline auf. Externes Callcenter übernimmt Abarbeitung der nicht-medizinischen Anfragen.
Alle Informationen zum Coronavirus

Die Landessanitätsdirektion hat auch am Samstag den aktuellen Stand zum Coronavirus bekanntgegeben: In Vorarlberg sind bisher gesamt 52 Verdachtsfälle aufgetreten, davon wurden 48 negativ getestet, 4 sind noch in Abklärung.

Die Informationen sind auch auf www.vorarlberg.at/corona abrufbar.

1450 Hotline wird aufgestockt

Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher und Sicherheitslandesrat Christian Gantner statteten am Samstag der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) in Feldkirch einen Besuch ab und informierten
sich über den aktuellen Stand in Sachen Coronoavirus. Die Mitarbeiter der
Gesundheitsnummer 1450 waren in der letzten Tagen aufgrund zahlreicher Anfragen und Beratungen zum Virus besonders gefordert.
Rund 250 Anfragen pro Tag erreichen derzeit die Telefonmitarbeiter.

„Diese Zahlen zeigen deutlich, dass nach wie vor ein hoher Informationsbedarf gegeben ist, was den Coronavirus betrifft. Wir haben uns deswegen entschlossen, das Team von 1450 durch die Unterstützung eines Callcenters zu entlasten“, erklärt Landeshauptmann Markus Wallner. Zur Entlastung wird ein externes Callcenter mit der Abarbeitung der nicht-medizinischen Anfragen beauftragt.

Bei Bedarf würden sich so die Kapazitäten relativ rasch erhöhen lassen.

Auf Gesundheitsberatung konzentrieren

"Viele Anrufer haben derzeit auch ganz allgemeine Fragen zum Virus, die über das medizinische hinausgehen. Wir wollen mit dieser Maßnahme dafür Sorge tragen, dass die Mitarbeiter sich vordringlich mit ihrer eigentlichen Aufgabe, der Gesundheitsberatung, beschäftigen können.“

Alle Informationen zum Coronavirus im VOL.AT SPECIAL

(Red.)

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