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Noch lange nicht am Höhepunkt

Nationalspielerin Johanna Rauch will zur WM nach Korea.
Nationalspielerin Johanna Rauch will zur WM nach Korea. ©Thomas Knobel

Handballerin Johanna Rauch will mit dem Stammklub SSV Dornbirn/Schoren und dem Nationalteam einiges erreichen.
Dornbirn. Wenige Tage nach ihrem 19. Geburtstag wurde die SSV Dornbirn/Schoren-Handballerin Johanna Rauch ins österreichische Unter-20-Nationalteam einberufen, welches am kommenden Wochenende in der Südstadt das Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft vom 17. Juli bis 1. August in Korea bestreitet. Vor den entscheidenden Spielen gegen Russland, Schweden und Bulgarien wird sich die junge Dornbirnerin zusammen mit Beate Scheffknecht aus Lustenau beim Trainingslager den letzten Feinschliff holen. Johanna Rauch hat schon mehrere Einsätze im rot-weiß-roten Jugend-Nationalteam gehabt und will nun in dieser Altersstufe eine Fixe Größe werden. “Ein Stammleibchen ist natürlich ein großer Traum, aber es wird verdammt schwer”, weiß die sympathische SSV-Spielerin Johanna Rauch. Vor allem im Aufbau ist die Konkurrenz im ÖHB-Team riesengroß und es braucht auch einwenig Glück um in der Starttruppe zu spielen. Durch ihre starken Leistungen während der letzten Jahre beim Stammklub SSV Dornbirn/Schoren hat sich Rauch für die nationale Auswahl empfohlen. Bei den Messestädtern glänzt sie nicht nur in der Rolle als Leistungsträgerin meistens im zentralen Mittelfeld, sondern auch als Torschützin. Hinter ihren Teamkolleginnen Ariane Maier und Jassi Ramsebner liegt Johanna Rauch mit 78 Treffern in der Torschützenliste der abgelaufenen Saison auf dem ausgezeichneten dritten Platz. Mit 16 Jahren gab die Rechtshänderin in der ersten Kampfmannschaft schon das Debüt und hat neben den Dutzend Einsätzen fünfzehn Mal ins Schwarze getroffen. Die sportliche Weiterentwicklung der jungen Nationalspielerin steht auch in den nächsten Jahren stets im Vordergrund. Nach dem Karriereende von Leitfigur Ariane Maier und ein paar Abgängen wird Johanna Rauch in der neuen Saison 2010/2011 wohl noch mehr ins Rampenlicht rücken.

(Quelle: Meine Gemeinde – Thomas Knobel)

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