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Nikolofeier der Werkstätte Montafon

Irmgard Müller, Leiterin der Werkstätte (li) und Heike Ladurner, Hotel Zimba (re)
Irmgard Müller, Leiterin der Werkstätte (li) und Heike Ladurner, Hotel Zimba (re) ©Werkstätte Montafon
Schruns. Seit 25 Jahren bewirtet die Familie Ladurner vom Hotel Zimba in Schruns Menschen der beschützenden Werkstätte bei der Nikolofeier in ihrem Hotel.

Vom Kiwanisclub Bludenz Rätikon wurden in dieser Zeit jeweils die „Nikolosäckle“ beigesteuert.

Schon zur Tradition ist sie geworden, die jährliche Nikolofeier im Hotel Zimba. Echte Begeisterung ist zu spüren, nicht nur bei den Gästen, sondern auch bei der Familie Ladurner vom Hotel Zimba. Sie wollen nicht nur Gastfreundschaft vermitteln, sondern auch Freude und Abwechslung im Alltagsleben von Menschen mit Beeinträchtigung. Die Leiterin der Werkstätte Montafon, Frau Irmgard Müller bekundete für diese langjährige Tradition besondere Dankbarkeit.

Groß war die Spannung, was wird er wohl bringen, der Nikolaus in diesem Jahr. Vor allem, was weiß er zu berichten über das vergangene Jahr. Schließlich wurde fleißig in den Werkstätten gearbeitet, verschiedene Dienstleistungen erbracht für angesehene Unternehmen der Region. „gschickt und gschwindt“ nennt sich das Arbeitsprojekt, auch dieses Jahr wurden wieder besondere Advent- und Weihnachtsdekorationen gefertigt und verkauft. Und wer kennt es nicht, das SB Restaurant „guat und gnuag“ im ehemaligen Illwerkegebäude an der Battloggstraße. Hier lohnt sich das „Einkehren“ und das Erlebnis, von Menschen mit Beeinträchtigung betreut zu werden.

Der Nikolaus konnte bei allen 35 Mitgliedern der Werkstätte sehr persönliche Worte der Anerkennung und auch des Lobes aussprechen. Als kleinen Dank überreichte er die „Nikolosäckle“, liebevoll geschaffen von den Damen des Kiwanisclub Bludenz Rätikon. In den Werkstätten Ludesch und Bludenz wurden ebenfalls „Nikolosäckle“ vom Kiwanisclub Bludenz überreicht.

 

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