Nicht helfen zu können, das tut Thomas Auer weh

Schmerzen hat er, der Thomas Auer. Allerdings nicht als Folge seiner Operation. Der Stürmer des hagn_leone EC Dornbirn hadert mit seiner Verletzung.

“Schlimm ist es für mich, wenn ich daran denke, dass ich jetzt lange nicht spielen und meinen Kollegen nicht helfen kann”, sagt der rekonvaleszente Stürmer der hagn_leone Dornbirn Bulldogs. Die Operation am Kreuzband im Landeskrankenhaus Feldkirch bei Dr. Michael Vonmetz verlief komplikationslos. “Das Seitenband soll von selber wieder verheilen, auch ein Eingriff am Meniskus war nicht notwendig.” “Richtig schlimm wird es, wenn ich wieder in die Halle gehen kann”, fürchtet Auer. Das soll schon heute oder morgen der Fall sein. “Ich werde sooft wie möglich bei der Mannschaft sein. Statt auf dem Eis bin ich dann halt im Kraftraum. Ich weiß, dass ich bei null anfangen muss.” Ablenkung findet der 26-Jährige beim Studium: An der Dornbirner Fachhochschule hat Auer in Betriebswirtschaft inskribiert. “Es warten sechs Prüfungen, da werde ich mich reinhängen.”

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