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Nicht als Trainer sondern als Sportdirektor zurück in Bregenz

©Luggi Knobel
Nach seiner erfolgreichen Ära als SW Bregenz-Coach soll der 59-jährige Serbe die Schwarz-Weißen in die glorreichen Zeiten führen

104 (!) Meisterschaftsspiele, drei Saisonen, davon ein Jahr in der österreichischen Bundesliga und zwei Jahre in der damaligen 2. Division nahm Srdan Gemaljevic zu den glorreichen Zeiten Ende der 90iger Jahre auf der Betreuerbank von SW Bregenz Platz. Fast zwei Jahrzehnte später soll der 59-jährige Serbe nicht als Trainer, sondern als neuer Sportdirektor den Jubilar zurück zu den Wurzeln, sprich Profifußball führen. „SW Bregenz hat in Vorarlberg und auch in Österreich eine große Tradition und der Klub gehört zweifelsfrei sportlich in den Profifußball zurück. Ich will noch einmal ein volles Immo-Agentur Stadion sehen und das der große Traum wahr werden wird. Spätestens in zwei Jahren soll der Aufstieg in die 2. Liga klappen“, sagt SW Bregenz-Neo Sportdirektor Srdan Gemaljevic im VN-Telefonat. SW Bregenz Obmann Thomas Fricke hat mit seinem Vorstandsteam diese personelle Änderung mit Srdan Gemaljevic als neuer Sportchef vorgenommen. Der bisherige Sportchef Harald Kloser, der seit der Neugründung vor fünfzehn Jahren die sportlichen Agenden in Bregenz inne hatte, wird sich künftig in der Organisation und in administrative Angelegenheiten kümmern und dem Klub weiterhin als Funktionär helfen. Nach der Übernahme als Sportchef im gesamten Nachwuchs von Jubilar SW Bregenz ist Srdan Gemaljevic ab sofort auch für die erste Kampfmannschaft für den Sport verantwortlich. Laut Gemaljevic wird er schon in den nächsten Tagen mit allen Kaderspielern Einzelgespräche zwecks Zukunftsvision führen. „Die Spieler können mit einem Aufstieg in die 2. Liga Fußballgeschichte schreiben und sollen auch in den nächsten Jahren zum Stamm gehören. Die Funktionäre sind drauf und dran den Traditionsklub auf eine professionelle Basis zu stellen um eine sportliche Glanzzeit zu verwirklichen. Werde schon nach dem Herbstdurchgang die Mannschaft richtungsweisend auf die Zukunft neu zusammenstellen. Dabei spielen aber die vielen, jungen Talente von Bregenz und aus Vorarlberg eine entscheidende Rolle. Die jetzige Truppe hat schon viel Qualität und kann noch viel erreichen“, so Gemaljevic. Der Jubilar ist auf gesunden Beinen. Der neue SW-Sportdirektor wird sich auch in Deutschland und der Schweiz nach neuen Spielern und Verstärkungen umsehen. Kontakte mit Sportdirektoren von anderen deutschen Topklubs knüpfen und vielleicht eine Kooperation einzugehen bleibt für Gemaljevic auch ein Thema.

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