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Neunjährige Deutsche in Tirol rund 200 Meter abgestürzt

Ein neunjähriges Mädchen aus Deutschland ist am Freitag bei einer Wanderung im Bereich der Sommerbergalm bei Tux in Tirol rund 200 Meter über steiles Gelände abgestürzt. Das Kind war auf einem Schneefeld ausgerutscht. Es erlitt schwere Kopfverletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik Innsbruck geflogen.


Die Neunjährige sei mit ihrer Familie auf dem Sommerwanderweg von der Talstation der Hintertuxer Gletscherbahn in Richtung Sommerbergalm unterwegs gewesen, teilte die Polizei mit. Auf rund 1.800 Metern Höhe musste die Familie aufgrund des immer tiefer werdenden Schnees den Wanderweg verlassen. Als das Mädchen ein Schneefeld queren wollte, rutschte es aus.

Ein schwerer Wanderunfall ereignete sich auch im Gemeindegebiet von Bürs in Vorarlberg. Ein 45-jähriger Wanderer aus Deutschland stürzte fünf Meter über felsiges Gelände in den Alvierbach ab. Laut Polizei erlitt der Mann dabei erhebliche Verletzungen. Er wurde von der Bergrettung mit einer Gebirgstrage geborgen und anschließend mit der Rettung ins LKH Bludenz eingeliefert.

Der Mann war in einer Gruppe auf dem gesicherten Fußweg durch die Bürserschlucht unterwegs. Gegen 12.00 Uhr rutschte er ohne Fremdverschulden aus und kam zu Sturz.

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