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Neues Unterwerk und Kupplungsumspanner

(l.) Erwin Jäger, Fachkoordinator mit Otto Hofmeister, Bauaufsicht vor dem Kuppeltransformator
(l.) Erwin Jäger, Fachkoordinator mit Otto Hofmeister, Bauaufsicht vor dem Kuppeltransformator ©Manfred Bauer
Die ÖBB bauen in Feldkirch ein neues Unterwerk und eine neue Kupplungsstelle zum Stromaustausch.
ÖBB-Unterwerk und Kuppelstelle

Feldkirch – In Feldkirch-Altenstadt zwischen den Gleisen nach Rankweil und Buchs bauen die ÖBB mit einem Kostenaufwand von rund 7,2 Millionen Euro ein neues Unterwerk, mit zwei Transformatoren, als Ersatz für jenes aus dem Jahr 1968. Dieses hat die Aufgabe die Züge im Bereich Lindau, St. Margreten und Wald am Arlberg mit Strom (15.000 Volt, 16,7 Hertz und bis zu 20 Megawatt) zu versorgen. Der Strom aus dem Spullerseekraftwerk in Wald und dem Kraftwerk Braz wird mit 110.000 Volt zugeführt und über die beiden Trafos auf 15.000 Volt umgewandelt und in die Fahrleitung gespeist.

Kuppelstelle

Spektakulär ist der völlige Neubau der Kuppel-Umspannnungs-Stelle Feldkirch. Über diese kann in Notfällen Strom zu den Schweizer Bundesbahnen in Rüthi und umgekehrt von Rüthi nach Feldkirch geliefert werden. Dazu wurde in den Jahren 2008/2010 eine Hochspannungsleitung (132.000 Volt/16,7 Herz) von Altenstadt entlang der Bahnlinie nach Buchs und dann entlang der Ill als unterirdische Hochspannungsleitung verlegt. Beim Illspitz auf Meininger Seite wurde der Rhein in 35 Meter Tiefe „unterfahren“ und dann die Leitung bis nach Rüthi verlegt. Das Unterwerk wird im März dieses Jahres mit einem Festakt ans „Netz genommen“. Die Kuppelstelle mit einem riesigen Transformator (knapp 6,5 Meter hoch), soll dann im Lauf des Sommer 2012 für Notfälle bereit stehen. Die Kosten für die Netzkupplung betragen rund 10,1 Millionen Euro.

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