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Neuer Hohenemser Bahnhof wird Service-Knotenpunkt

Bgm. Richard Amann und Projektleiter Karl Hartleitner enthüllen die ÖBB-Infobox.
Bgm. Richard Amann und Projektleiter Karl Hartleitner enthüllen die ÖBB-Infobox. ©TF
Hohenems. Im Juli dieses Jahres sollen die Bauarbeiten für den neuen Hohenemser Bahnhof beginnen. Eine Infobox beim Rathaus informiert die Bevölkerung über dieses Großprojekt, außerdem wird eine Ombudsstelle eingerichtet.
Weitere Bilder von der Infobox-Eröffnung

Bei der Infoboxeröffnung am vergangenen Freitag informierten Bürgermeister Richard Amann und ÖBB-Projektleiter Karl Hartleitner über die Modernisierung der alten Bahnanlage und die Errichtung eines neuen, kundenfreundlichen und architektonisch hochwertigen Bahnhofs. Die jahrelangen Verzögerungen hätten sich schlussendlich gelohnt, meinte der Stadtchef, man habe die Zeit für qualitativ enorme Verbesserungen gut genutzt.

Service-Knotenpunkt

Nach etwa zweijährigen Bauarbeiten soll bis zum Frühjahr 2014 der neue Service-Knotenpunkt an der Angelika-Kauffmann-Straße um 33 Mio. Euro realisiert sein, berichtete Mag. Karl Hartleitner. Von der neuen Verkehrssituation sollten alle profitieren, denn Schiene, Bus und Rad werden durch den neuen Bahnhof mit Bushaltestelle, Park & Ride, Bike & Ride, Kiss & Ride (Abliefern oder Abholen von Fahrgästen durch Privat-Pkw) sowie Taxiabstellplatz optimal verknüpft.

Komfort und Sicherheit werden durch barrierefreie Zugänge garantiert, erhöhte Bahnsteigkanten erleichtern das Ein- und Aussteigen. Dazu kommen noch drei Personenaufzüge, die gerade gehbehinderten Personen, Rollstuhlfahrern, Müttern mit Kinderwägen etc. das Erreichen der Bahnsteige erleichtern. Neue getrennte Unterführungen für Fußgänger und Radfahrer verbinden auf kurzem Weg die Gebiete ober und unter der Bahn.

Im neuen Bahnhofsgebäude sollen Kundenschalter für ÖBB und Verkehrsverbund, eine Trafik und eine Bäckerei untergebracht werden. Die Infobox mit Details zum Projekt neuer Hohenemser Bahnhof bleibt bis zum Beginn der Bauarbeiten beim Rathaus und wird im Juli zur Baustelle verlegt. Bei deren Eröffnung stellte sich auch die ÖBB-Ombudsfrau Martina Rüscher vor, für die Kinder hatten die Innsbrucker Naturfreunde eine Bastelecke sowie eine Mal- und Schminkstation aufgebaut und die Naturfreunde bewirteten die Besucher mit Getränken, Wurst und Brot.

 

Was kommt:

+ Neubau des Bahnhofsgebäudes

+ Umbau der Gleisanlagen

+ Umbau der bestehenden Unterführung

   in eine Fahrradunterführung

+ Neubau einer Fußgängerunterführung

+ Barrierefreier Zugang zu den Bahnsteigen

+ Neue überdachte Bahnsteige

   mit erhöhten Bahnsteigkanten

+ Neugestaltung des Bahnhofvorplatzes –

   Verknüpfung von Schiene, Fahrrad und Auto

 

Zahlen, Daten, Fakten

+ Baubeginn im Juli 2012

+ Bauende im März 2014

+ 3 adaptierte Bahnsteige

+ 3 Aufzüge

+ 235 Fahrradabstellplätze

+ 2 Wartekojen

+ 55 cm hohe Bahnsteigkanten

+ 660 lfm Bahnsteigkanten

+ 500 m2 Glas

+ 12.000 m3 Aushub

+ 2.500 m3 Beton

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