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Neue KAT-Fahrzeuge beim Roten Kreuz

KAT-Teamleiter Feldkirch Peter Daniel, Mag. Franz Rous, KDT-Feldkirch Gerhard Kräutler, Philip Zimmermann, Martina Küng, KDT-Rankweil Walter Zimmermann.
KAT-Teamleiter Feldkirch Peter Daniel, Mag. Franz Rous, KDT-Feldkirch Gerhard Kräutler, Philip Zimmermann, Martina Küng, KDT-Rankweil Walter Zimmermann. ©Rotes Kreuz Vorarlberg
Rotes Kreuz erneuert den Fuhrpark für die Katastrophenvorsorge.

Im Zuge eines auf vier Jahre angelegten Beschaffungsplanes für neue Einsatzfahrzeuge im Bereich Katastrophenvorsorge wurden zwei Transportfahrzeuge an die Rotkreuz-Abteilungen Feldkirch und Rankweil ausgeliefert. Die Finanzierung erfolgt zur Gänze über die Vorarlberger Landesregierung. Die Gesamtinvestition für alle vier Jahre beträgt 660.000 Euro.

Bei beiden Fahrzeugen handelt es sich um Einsatzfahrzeuge zum Transport von Personal und Material für die Bewältigung von Großunfällen und Katastrophenszenarien. Die Fahrzeuge weisen eine mögliche Nutzlast von 1.700 kg auf und sind Allrad angetrieben.

Das auszutauschende Fahrzeug aus Rankweil stammt aus dem Jahr 2000. Walter Zimmermann, Rotkreuz-Kommandant aus Rankweil, informiert: „Unserem Stützpunkt stehen nun zwei solcher Fahrzeuge zur Verfügung. Wir betreuen ein zentrales Lager für Katastrophenvorsorge und können mit unserem Fuhrpark nun alle Anforderungen an die Logistik beim Roten Kreuz in Vorarlberg bestens erfüllen.“

Beim Fahrzeug für Feldkirch handelt es sich um eine Erweiterung des Fuhrparks. Sehr zufrieden über die Beschaffung äußert sich Rotkreuz-Kommandant Gerhard Kräutler: „Mussten wir in den vergangenen Jahren ein Fahrzeug im Einsatzfall rasch beladen, ist das nun zur Verfügung stehende Fahrzeug sofort einsatzbereit und kann innerhalb kürzester Zeit ausrücken.“ Das Fahrzeug verfügt zudem über eine elektrohydraulische Hebebühne, damit Materialen rasch be- und entladen werden können. Außerdem finden im Fahrzeug sechs Rotkreuz-Mitarbeiter Platz.

Mag. Franz Rous, Geschäftsführer beim Roten Kreuz Vorarlberg berichtet, dass der Beschaffungsvorgang im Jahr 2017 abgeschlossen wird. „Im nächsten Jahr werden noch zwei weitere Transportfahrzeuge angeschafft“, so Mag. Rous.
Quelle: Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Vorarlberg/Sperrer

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