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Neue "Hemingway-Dokumentation"

Filmemacher Hans-Peter Stauber holte sich mit Toni Innauer und Günter J.Wolf zwei Experten für seine Dokumentation.
Filmemacher Hans-Peter Stauber holte sich mit Toni Innauer und Günter J.Wolf zwei Experten für seine Dokumentation. ©Foto: str
Hemingway Dokumentation

Es war eine Hommage an das Montafon, die kleine Vorab-Premiere von “Ein Gebirgsidyll – Ernest Hemingway im Montafon”, die vergangene Woche im Montafonerhof in Tschagguns stattfand. Der Dokumentarfilmer Hans-Peter Stauber, der vor allem durch seine ORF-Universum-Dokumentationen bekannt ist, hat im Auftrag von Dietrich Mateschitz für Servus-TV eine Hemingway-Dokumentation anlässlich des 50. Todestages des amerikanischen Literatur-Nobelpreisträgers Ernest Hemingway gedreht. Dazu holte sich Stauber mit Toni Innauer einen absoluten Skiprofi und mit Günter J. Wolf einen eingefleischten Hemingway-Kenner ins Boot. Zusätzlich wurde der umgängliche Filmemacher noch von Arno Fricke, dem Leiter des Montafon Tourismus, tatkräftig unterstützt.
Wunderschöne Naturaufnahmen
An historischen Schauplätzen wurden so von Kameramann Tone Mathies beeindruckende Bilder vom Montafon und auch vom Leben des Ernest Hemingway eingefangen. “Es war toll in einem so hochprofessionellen Team mitzuarbeiten”, erklärt Toni Innauer. Für ihn sei dies eine ganz neue Erfahrung gewesen, und auch das Fahren auf dem Material aus dem Skimuseum habe sich nicht als so einfach erwiesen, schmunzelt der gebürtige Bregenzerwälder. “Die größte Schwierigkeit war allerdings den Text auswendig zu lernen, vor allem, da er dann auch noch kurzfristig umgestellt wurde und für meinen Auftritt die Straße gesperrt werden musste”, lacht Innauer. Doch der Film ist mit seinen Wechseln zwischen wunderschönen Naturaufnahmen und den Stationen von Hemingway eine äußerst gelungene Dokumentation.

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