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Neue Bewusstseins-Kampagne für junge Verkehrsteilnehmer

Bregenz –  Unter dem Motto "7 Schicksale – 7 Schatten" hat der ÖAMTC Vorarlberg am Montag an der Landesberufsschule Bregenz II gemeinsam mit Schullandesrat Siegi Stemer eine neue Kampagne für präventive Verkehrssicherheit bei Jugendlichen vorgestellt.
"7 Schicksale - 7 Schatten"
Kampagne wurde vorgestellt

Junge Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sollen durch die Schicksale von Alterskolleginnen und -kollegen angeregt werden, ihr Verhalten im Straßenverkehr zu überdenken.

Die Statistik zeigt: 31 Prozent aller Verunglückten im Straßenverkehr sind 15- bis 24-Jährige. Ursachen dafür sind mangelnde Routine und falsche Selbsteinschätzung. Landesrat Stemer begrüßt und unterstützt daher die Aktion: “Gerade Jugendliche unterschätzen die Gefahren des Straßenverkehrs oft. Das Risiko, tödlich zu verunglücken, ist bei jungen Fahranfängern bedeutend höher. Deshalb hat die vorbeugende Verkehrssicherheitsarbeit an Schulen große Bedeutung.”

Sieben Jugendliche im Kampagnen-Mittelpunkt

Im Mittelpunkt der Kampagne stehen sieben lebensgroße Figuren. Diese stellen Jugendliche aus ganz Österreich dar, die in den vergangenen Jahren bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen sind. Auf den Figuren befinden sich Texte, die die persönlichen Schicksale der Verunglückten und ihrer Angehörigen erzählen. Neben der Ausstellung werden auch Themen wie Unfall, Unfallursache, Unfallprävention und Eigenverantwortung im Schulunterricht aufgenommen. Interessierte Schulen können sich im Internet informieren.  

2010 Todesfälle in Vorarlberg

Im Jahr 2010 kamen auf Österreichs Straßen 129 junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren durch Autounfälle ums Leben, 14.069 wurden verletzt. Alleine in Vorarlberg sind dies 8 Todesfälle und 685 Verletzte.

„Wir möchten mit dieser Aktion auf die Unfallrisiken junger Autolenker aufmerksam machen“, schildert Michael Kubesch, Direktor des ÖAMTC Vorarlberg.

Glück gehabt

Viele Jugendliche hatten bereits Glück, wie der 15-jährige Marc Rossian bestätigt: „Ich finde diese Aktion super, da man ansonsten nicht weiß, wie so ein Unfall geschieht und kennt keine Vorgeschichte dazu. Ich selbst hatte auch einmal Glück bei einem Unfall

Auch Karin Bischof, 16 Jahre, findet dieses Aktion sinnvoll: „Es ist ziemlich erschreckend wie diese Jugendlichen ums Leben gekommen sind, da ich den Eindruck hatte, dass sie vorsichtig waren. Wenn diese Initiative zu weniger Unfällen beiträgt, dann ist es gut

(VLK/ VOL Live-Nina Bühler)

Schüler sprechen über das Projekt

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