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Neue Ausstellung im FLATZ Museum

Motorcycle men (c) Ralph Gibson
Motorcycle men (c) Ralph Gibson ©Veranstalter
 Gerald Matt traf eine Wahl aus prominenten Sammlungen für die Schau zweier berühmter Fotografen.

 

Dornbirn. Die Ausstellung mit Arbeiten von Helmut Newton und Ralph Gibson ist eine Hommage an zwei der bedeutendsten Fotografen unserer Zeit und eine Hommage an ihre jahrzehntelange Freundschaft.

Newton begann als Assistent der von den Nazis ermordeten Berliner Fotografin Yva und konnte 1938 aus Deutschland nach Singapur und dann in die USA fliehen. Ab 1956 arbeitete Helmut Newton für die Vogue und bald für die wichtigsten Modezeitschriften der Welt. Ab den 1970er-Jahren war Newton einer der begehrtesten und teuersten Mode-, Werbe-, Portrait- und Aktfotografen der Welt. Er schuf mit seinen Arbeiten eine unverwechselbare und prägende visuelle Ästhetik. Newton starb 2004.

Ralph Gibson begann als Assistent der berühmten, sozial engagierten Fotografin Dorothea Lange. Von der Dokumentarfotografie kommend interessierte er sich zunehmend für die abstrakte Form und Ästhetik von Objekten und kultivierte mit seinen zeitlos-subjektiven Fotografien eine surreal-metaphysische Welt. Seine langjährige Freundschaft mit Helmut Newton und seiner Frau June mache die Ausstellung für ihn besonders wichtig und persönlich, so Gibson.

Aus prominenten Sammlungen wurde von Gerald Matt eine repräsentative Bildauswahl aus den Werken von Newton und Gibson in Schwarz-Weiß und Farbe getroffen. Im FLATZ Museum wird damit ein Zeichen für die Parallelen und Gegensätze der Positionen der beiden großen Fotografen gesetzt.

 

Sonderausstellung Friends: „Helmut Newton & Ralph Gibson“

Eröffnung: Freitag, 13. März 19 Uhr

Es spricht Kurator Dr. Gerald A. Matt.

Ausstellungsdauer: Bis 6. Juni FR 15 bis 17 Uhr / SA 11 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung.


FLATZ Museum, Dornbirn, Marktstraße 33 T +43 5572 306 4839.

www.flatzmuseum.at

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