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Neubauprojekt OMICRON nähert sich der Fertigstellung

OMICRON-Team
OMICRON-Team ©OMICRON
Im Jahr 2012 startete OMICRON ein Neubauprojekt in Klaus, um dem wachsenden Team von mittlerweile über 700 Mitarbeitern die richtigen Rahmenbedingungen bieten zu können. Das Gebäude nähert sich der Fertigstellung. Zum Jahreswechsel sind die ersten Teams ins neue Gebäude eingezogen. Derzeit wird an der Außenanlagen und am Innenausbau gearbeitet.
OMICRON Klaus

Mit dem Projekt wurden 200 hochwertige Arbeitsplätze geschaffen, die flexibel an die Bedürfnisse der Teams angepasst werden können. Davon profitieren auch die Kunden. Im neuen Gebäude sind zum Beispiel umfangreichere und genauere Tests und Produktvorführungen unter Hochspannung möglich. Die neuen Lagerräume tragen dazu bei, die Versand- und Servicezeiten kurz zu halten. Das Projekt wurde für den „European Union Prize for Contemporary Architecture – Mies van der Rohe A-ward 2015“ nominiert. Noch sind nicht alle Arbeiten abgeschlossen. Die interessierte Öffentlichkeit soll im späteren Jahresverlauf die Möglichkeit erhalten, einen Blick in das neue Gebäude zu werfen.

Stabile Geschäftsentwicklung bei OMICRON

Obwohl sich die weltpolitischen Turbulenzen und die nach wie vor angespannte Wirtschaftslage auf das Geschäft auswirken, ist der Umsatz des Unternehmens auch 2014 wieder leicht gewachsen. Um weiterhin erfolgreich zu bleiben, versucht OMICRON die Rahmenbedingungen für den nachhaltigen Erfolg aktiv zu gestalten. Wichtige Weichen für die Zukunft wurden bereits 2014 gestellt.

Mit einem Gesamtumsatz von voraussichtlich rund 110 Millionen Euro wird wiederum ein leichter Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Bei OMICRON ist man mit diesem Ergebnis zufrieden: „Die Rahmenbedingungen waren dieses Jahr alles andere als einfach, hinter dem positiven Ergebnis steckt viel Arbeit und das Engagement des gesamten Teams“, kommentiert Geschäftsführer Manfred Strauß. „Wir haben einige neue Lösungen auf den Markt gebracht, die ihr Potenzial bereits aufzeigen konnten. Wir haben intensiv mit Kunden und Partnern zusammengearbeitet, um Feedback zu erhalten und neue Ideen voranzutreiben.“

Beispiele für neu eingeführte Produkte sind das TANDO-700-System zur Prüfung der Isolation von Hochspannungsbetriebsmitteln (z.B. von Generatoren, Motoren oder Starkstromkabeln) oder die RelaySimTest-Software, welche die umfassende Prüfung von Schutzsystemen (z.B. in Umspannwerken) erleichtert. Das Monitoringsystem MONTRANO ermöglicht die Überwachung der Isolation von Transformatoren, ohne diese vom Netz zu nehmen.
Zudem hat OMICRON für seine Produkte zur Prüfung von Leistungsschaltern und Spannungswandlern internationale Auszeichnungen erhalten, zum Beispiel auf der Elecrama-Messe in Indien oder der Middle-East-Electricity-Messe in Dubai. Im März wurde dem Unternehmen vom „Great Place To Work“-Institut bereits zum zweiten Mal der Titel „Bester Arbeitgeber Österreichs“ verliehen.

“Was brauchen wir, um auch in Zukunft erfolgreich sein zu können?”
Diese Frage wurde im letzten Jahr immer wieder gestellt. „Unsere Unternehmenskultur hat einen großen Anteil am Erfolg von OMICRON. Ein ausgezeichnetes Team, Spaß an der Arbeit, Vertrauen und ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse der Kunden sind uns wichtig. Wir wollen ein Umfeld schaffen, in dem kreative Ideen entstehen können. Nur indem wir die Ansprüche an uns selbst in dieser Art und Weise hoch halten, können wir auch in Zukunft erfolgreich sein“, ist Manfred Strauß überzeugt.
Um mehr Klarheit darüber zu erhalten, auf welche Weise diese Ziele erreicht werden sollen, wurden 2014 die Unternehmenswerte überarbeitet. Im Juni fand der „OMICRON Value Council“ statt, an dem 24 zufällig ausgewählte Mitarbeiter teilgenommen haben. Diese Vorgehensweise soll sicherstellen, dass die Werte im Einklang mit der gelebten Kultur stehen und wiederspiegeln, was dem Team wichtig ist.

Ein weiterer Schritt war die Gründung der OMICRON Stiftung. Die neue Eigentumsstruktur schafft Stabilität und Verlässlichkeit und schreibt die Kernelemente der Unternehmenskultur fest. Die Tatsache, dass Gewinne innerhalb des Unternehmens reinvestiert werden, ist zwar nicht neu, aber jetzt ebenfalls fest in der Stiftung veran-kert.

OMICRONs internationales Netzwerk ermöglicht es, auf Kundenanfragen schnell zu reagieren. Das Unternehmen kann an Standorten auf der gesamten Welt Trainings und Reparaturen durchführen. 2014 wurde das Netzwerk um eine Niederlassung in Toronto/Kanada und um einen Entwicklungsstandort in Hamburg erweitert.

Fakten

  • OMICRON electronics GmbH Klaus, Österreich
  • 21 Standorte weltweit (2014)
  • Prüf- und Diagnoselösungen für die elektrische Energiewirtschaft
  • Umsatz 2014: 110 Mio. Euro
  • Mitarbeiterstand 2014: ~ 702 weltweit (VZÄ)
  • Exportquote: 98%
  • Mehrfache Auszeichnungen durch „Great Place to Work“ in Österreich und Europa

Unternehmensprofil
OMICRON ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das innovative Prüf- und Diagnoselösungen für die elektrische Energieversorgung entwickelt und vertreibt. Der Einsatz von OMICRON-Produkten bietet höchste Zuverlässigkeit bei der Zustandsbeurteilung von elektrischen Betriebsmitteln. Umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Beratung, Inbetriebnahme, Prüfung, Diagnose und Schulung run-den das Leistungsangebot ab.
Kunden in mehr als 140 Ländern profitieren von der Fähigkeit des Unternehmens, neueste Technolo-gien in Produkte mit überragender Qualität umzusetzen. Servicezentren auf allen Kontinenten bieten zudem ein breites Anwendungswissen und erstklassigen Kundensupport. All dies, zusammen mit ei-nem starken Netz von Vertriebspartnern, ließ OMICRON zu einem Marktführer der elektrischen Ener-giewirtschaft werden.

Quelle: OMICRON / Gratt

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