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Neubau für Jung und Alt mitten im Dorf

Nur das Gasthaus (links) wird abgerissen, das Wohnhaus von Familie Lampert (rechts) wird saniert.
Nur das Gasthaus (links) wird abgerissen, das Wohnhaus von Familie Lampert (rechts) wird saniert. ©gabrieletschuetscher

Mitten im Dorf entsteht der zweieinhalb geschossige Neubau der Vogewosi, der durch einen gemeinsam zu nutzenden Erschließungskern an das bestehende Altbau-Wohnhaus der Familie Lampert angebunden wird. Das ehemalige Gasthaus Lehrerhof der Familie Lampert wird zu diesem Zweck komplett abgerissen. Die neue Wohnanlage umfasst 14 Zwei- bis Vierraumwohnungen.

Das offen gestaltete Treppenhaus verfügt über einen behindertengerechten Aufzug, sodass alle Wohnungen barrierefrei zu erreichen sind. Im Erdgeschoss des Neubaus wird eine Sozialstation eingerichtet. Das neue Haus nimmt mit seiner einfachen Holzfassade Rücksicht auf die umgebende Bebauung. Architekt Hans-Peter Lang dazu: “Mit dem Neubau erhält die Gemeinde Göfis die Möglichkeit, jungen Familien und ältere Mitbürgern attraktiven Wohnraum anbieten zu können.”

Auch Krankenpflegeverein und Mobiler Hilfsdienst freuen sich über den Neubau, denn sie sollen zwei 80 m² große Wohnungen, die so genannte Sozialstation, erhalten. Pflegeleiterin DGKS Helga Kollmann dazu: “In zwei Sitzungen haben wir die Wünsche von Krankenpflegeverein und MOHI erarbeitet. Wohnung 1 soll der neue Stützpunkt des KPV werden, ein Büro mit drei Arbeitsplätzen, ein Besprechungsraum mit Teeküche und Kühlschrank, ein behindertengerechtes WC, eine Garderobe, ein Fäkalraum mit größerem Becken, Bad und Kasten für Dienstkleidung und zu guter letzt noch ein Behandlungsraum mit Liege und einem Kasten für Hilfsmittel und Verbandsmaterial.” Für die älteren Menschen besonders interessant ist der Nutzungswunsch von Wohnung 2. Ein großer, gemütlich eingerichteter Gemeinschaftsraum könnte für die Tagesbetreuung genutzt werden. Eine Vision wäre die Einrichtung einer kleinen Küche, da könnten gemeinsam kleinere Speisen zubereitet werden. Eine andere Vision ist der gemeinsame Mittagstisch von Jung und Alt. Außerdem sollen in Wohnung 2 auch ein Ruheraum, ein Rückzugsraum zum Lesen, Spielen etc. und ein großes WC, eventuell mit Dusche, geschaffen werden. Geplant ist, dass dieses Projekt durch die Mosersche Stiftung finanziert wird.

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