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Nenzinger Budget fixiert

Die Nenzinger Gemeindevertretung segnete ein Budget von 23,77 Millionen Euro ab.
Die Nenzinger Gemeindevertretung segnete ein Budget von 23,77 Millionen Euro ab. ©Elke Kager Meyer
Nenzing. Voranschlag mit Einnahmen und Ausgaben von 23,77 Millionen mit einer Gegenstimme beschlossen.

Bereits vor Jahreswechsel stand für die Nenzinger Gemeindevertretung die Genehmigung des Budget-Voranschlags auf dem Programm. Gleich vorweg: Dieser erhielt breite Zustimmung, der Beschluss wurde mit einer Gegenstimme gefasst. 23.765.000 Euro betragen die geplanten Einnahmen und Ausgaben. „Es hat im Vorfeld mit allen politischen Fraktionen eingehende Beratungen gegeben. Die dabei diskutierten Projekte und Investitionen konnten alle im Voranschlag 2016 Berücksichtigung finden“, fasst Bürgermeister Florian Kasseroler zusammen. „Im Voranschlag konnten Investitionen in Höhe von 4.290.000 Euro berücksichtigt werden – für den Wasser- und Siedlungsbau knapp 2,5 Millionen, für die Löschwasserversorgung im Zuge des Kanalbaus Gurtis 322.000, für Straßen- und Brückenbau 359.000, für Uferschutzbauten und Gerinne 264.000 sowie für Grunderwerbe 419.000 Euro.“

Schuldenabbau

„Trotz dieses beträchtlichen Investitionsaufwandes ist ein effektiver Schuldenabbau in der Höhe von rund 1,2 Millionen Euro im kommenden Jahr möglich“, betont Kasseroler. Die allgemeine Haushaltsrücklage betrage Ende des Jahres voraussichtlich 527.400 Euro. „Im Verhältnis zu den Vorjahren relativ moderat ausgefallen sind die Steigerungen im Sozialfonds mit 2,8 Prozent auf nunmehr 2.002.500 Euro sowie eine Steigerung des Spitalfonds in Höhe von 4,2 Prozent auf 750.000 Euro“, gibt der Bürgermeister weitere markante Zahlen bekannt. „Hier machen sich einerseits eine Deckelung der Ausgaben im Sozialfonds und ein neuer Verteilerschlüssel im Spitalfonds positiv bemerkbar.“ Weniger erfreulich ist aus Gemeindesicht eine weitere Steigerung der Landesumlage um 2,3 Prozent auf nunmehr 1.073.000 Euro und ein durch die Steuerreform bedingter Rückgang der Ertragsanteile um 1,9 Prozent. Äußerst erfreulich entwickelt sich weiterhin die Kommunalsteuer auf geplante knapp 5,1 Millionen Euro.

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