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Nenzing beschließt 26-Millionen-Budget

Einstimmig über alle Fraktionen hinweg wurde in der letzten Gemeindevertretungssitzung für das laufende Jahr der Voranschlag der Marktgemeinde Nenzing beschlossen.

Dieser weist Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 26.245.900 Euro aus. „Das Investitionsvolumen beträgt 4.275.700 Euro, davon rund 2,5 Millionen für den Wasser- und Siedlungsbau. Der Rest verteilt sich auf den Straßenausbau mit 574.000 Euro, den Erwerb von Grundstücken in Höhe von 530.000 Euro, auf den Schutzwasserbau mit 140.000 Euro sowie die Erneuerung der Bachfassung `Galina´ für die Kraftwerksanlagen mit ebenfalls 140.000 Euro“, berichtet Bürgermeister Florian Kasseroler. Weitere interessante Zahlen: Die laufenden Instandhaltungen und Sanierungsmaßnahmen quer über alle Voranschlagsstellen ergeben die Summe von 1,067 Millionen Euro.

Weiterer Anstieg Sozialfonds

Der Anstieg beim Sozialfonds gegenüber dem letztjährigen Voranschlags-Ansatz beträgt 5,6 Prozent und beläuft sich auf 2,24 Millionen Euro, auch der Spitalsfonds hält bei 1,33 Millionen Euro. „Die gemeindeeigenen Abgaben erreichen die Summe von 5.948.800 Euro“, berichtet Florian Kasseroler des Weiteren. Im Bereich der Personalkosten inclusive Pensionen betragen die um die Kostenersätze bereinigten Aufwände knapp drei Millionen Euro. Für 2017 plant die Marktgemeinde Nenzing einen effektiven Schuldenabbau in Höhe von 1,36 Millionen Euro. „Nicht darin enthalten ist die vorzeitige Abdeckung der beiden Zwischendarlehen für das neue Sportzentrum mit Mitteln aus dem Verkauf des ehemaligen FC-Nenzing-Areals.“ Insgesamt rechnet die Marktgemeinde mit einem Kommunalsteueraufkommen von 5,19 Millionen Euro. Ebenso erfreulich: Die ausgewiesene Finanzkraft nach dem Gemeindegesetz beträgt 10,58 Millionen Euro. „Mit einem positiven Maastricht-Ergebnis von 3,6 Millionen Euro leistet die Marktgemeinde Nenzing einen beträchtlichen Beitrag zur Erreichung eines ausgeglichenen Gesamt-Maastricht-Ergebnisses der Vorarlberger Gemeinden“, zeigt sich Kasseroler zufrieden.

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