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Naturwissenschaften "lernen durch be-greifen"

Dornbirn - Kürzlich wurde die neue "Wifzack-Forscherbox" öffentlich vorgestellt, nun kann der Einsatz im Volksschulunterricht starten.

Schullandesrat Siegi Stemer überreichte im WIFI-Campus in Dornbirn 250 Forscherboxen an die Direktorinnen und Direktoren der Vorarlberger Volksschulen. “Kinder sind neugierig. Diesen Wissensdurst gilt es zu nutzen und im naturwissenschaftlichen Unterricht kindgemäß und praxisorientiert aufzunehmen – eben ‘lernen durch be-greifen'”, sagte Stemer.

Zu einer soliden Grundbildung gehören auch naturwissenschaftlich-technische Elemente. Zu diesem Zweck wurde die Forscherbox im Rahmen der Wissensoffensive “Wif-zack” von der Wirtschaftskammer Vorarlberg initiiert und finanziert und in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule zusammengestellt, wie WIFI-Institutsleiter Thomas Wachter erläuterte. Als Vorläufer wurde 2008 bereits die Forschermappe für den Unterricht entwickelt, nun werden die Volksschulen ergänzend dazu mit den neuen Forscherboxen ausgerüstet, um die darin beschriebenen Experimente im Unterricht mit einfachen Mitteln durchführen zu können. Eine Forscherbox enthält rund 70 Teile aus den Bereichen Wetter, Elektrizität, Stoffe, Magnetismus und Luft.

Ziel der Forscherbox ist es, Lehrende in der Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Themen zu unterstützen, das handlungsorientierte Lernen der Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu fördern und ihr Interesse an Technik und Naturwissenschaft zu wecken bzw. zu vertiefen. “Kinder sollen im wahrsten Sinne ‘be-greifen’ lernen und so ihrer Lern-, Leistungs- und Lebensfreude Ausdruck verleihen“, so Landesrat Stemer.          

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