Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Naturschätze auf Heugabel-Wiesen

Andreas Beiser führte in die Vielfalt der Magerheuwiesen ein.
Andreas Beiser führte in die Vielfalt der Magerheuwiesen ein. ©Henning Heilmann
Walgau-Wiesen-Wunderwelt-Exkursion führte nach Rungeletsch und Frastafeders
Walgau-Wiesen-Wunderwelt-Exkursion am Stutzberg

FRASTANZ Mit Sense, Rechen und Heugabel werden im Rahmen der Aktion Heugabel wertvolle Magerheuwiesen im Walgau erhalten. Speziell am Stutzberg bei Frastafeders gibt es solche Flächen, welche die Teilnehmer einer Exkursion der Initiative Walgau-Wiesen-Wunderwelt mit Experten in all ihrer Blütenpracht bewundern konnten.

Einer geologischen Einführung von Andreas Beiser folgte ein Blick in die Schätze der Wiesen am Stutzberg, die sich durch den Wechsel von Trocken und Feucht, Magerheuwiesen und Riedern kennzeichnen. Aufgrund der schattigen Lage fühlen sich hier auch in tieferen Lagen alpine Pflanzen wie der stengellose Enzian wohl. Weitere Pflanzen auf den Magerheuwiesen sind die rostrote Kopfbinse, das blaublühende Fettkraut, das nordische Labkraut, das glänzende Silbermäntele und die wohlriechende Hendlwurz.

Seltene Pflanzen

Eine Auswahl von Pflanzen wurde direkt vor Ort in der Heugabel-Wiese bestimmt. Dazu zählen der Wiesensalbei, die Akelei, die Sterndolde und die Mehlprimel. Die einander ähnelnde Ackerwiesenblume und die seltenere Skabiose wurden ebenso unterschieden. Die besichtigten Magerheuwiesen werden von der Familie Fußenegger bewirtschaftet, für die sie bei der Vorarlberger Wiesenmeisterschaft 2017 eine Auszeichnung erhielten.

Viele Experten

An der Exkursion „Natur im Schatten: Heugabel – Landwirte erhalten die Biodiversität im Walgau“ nahmen Karin Moser, Geschäftsführerin der Walgau Wiesen Wunder Welt, ihre Elternzeitvertretung Marina Fischer, Ruth Swoboda, wissenschaftliche Direktorin der Inatura, Annette Kestler, die Regionsmanagerin der Europaschutzgebiete im Walgau, sowie Heugabel-Landwirt Matthias Fußenegger teil. HE

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Frastanz
  • Naturschätze auf Heugabel-Wiesen
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen