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Nationalligist FBI VEU Feldkirch setzt in den kommenden Jahren vermehrt auf den Nachwuchs

©Thomas Knobel
Feldkirch. „Ich bin schon mächtig stolz, dass in den letzten Jahren viele hochtalentierte Nachwuchscracks aus unseren Reihen den Sprung in den Profizirkus geschafft haben", sagte FBI VEU Feldkirch Nachwuchskoordinator Reinhard Pierer, der zum größten Teil selbst über viele Saisonen hinweg diese jungen Cracks betreute.

Mit Lorenz Hirn, Patrick Mair, Alexander Pallestrang, Michael Beiter, Elias und Jeremia Seewald (alle Salzburg), Kevin Puschnik (Mannheim) und Ralf Nachbaur (Davos) gehören gleich acht Ex-VEU-Cracks dem österreichischen Unter-20-Nationalteamkader an. Kevin Puschnik ist in der deutschen U-18-Liga derzeit sogar Führender in der Torschützenliste. Ein fader Beigeschmack ist aber geblieben: Durch die vielen Abgänge hat die VEU vor allem in der ältesten Nachwuchskategorie große Sorgen, eine Mannschaft auf die Beine zu stellen.
„Wir haben zu viele Spieler auf Anhieb verloren, dass kann kein Verein so schnell kompensieren”, weiß Pierer. Zusammen mit Lustenau und Dornbirn hat man deshalb eine Spielgemeinschaft gegründet. Meilenstein in der langen VEU-Nachwuchsgeschichte war sicher der österreichische U-17-Meistertitel vor zwei Jahren. „Das schaffen normalerweise nur Bundesligaklubs, aber wir haben mit Recht Platz eins damals erreicht”, blickt Pierer noch gerne zurück.
Laut Pierer ist man in Feldkirch auch wieder auf dem besten Weg in den nächsten Jahren sportliche Erfolge einzufahren, aber es braucht noch ein wenig Zeit und Geduld. Speziell im unteren Bereich hat man in Zusammenarbeit mit Stadt und Schule neue Eishockeyspieler gewinnen können. Im Heimspiel am kommenden Sonntag, 7. Dezember, um 16.15 Uhr, in der Vorarlberghalle fordert die Unter-17-Mannschaft das Team aus Villach.
Thomas Knobel

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