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Narren aus dem ganzen Land färbten Koblach ein

Die Clowns Martin, Manfred und Philipp aus Bludenz sorgten in Koblach für gute Stimmung.
Die Clowns Martin, Manfred und Philipp aus Bludenz sorgten in Koblach für gute Stimmung. ©VOL.at: Bernd Hofmeister
Koblach – Tausende Besucher trotzten dem Wetter und feierten den 30. Landesnarrentag.
Koblach voller Narren

Für eine farbenfrohe Abwechslung zum grauen Winterwetter im Rheintal sorgten gestern mehr als 3000 Narren in Koblach. Den ganzen Tag stand die Kummenberggemeinde im Zeichen des 30. Landesnarrentages. Während am Vormittag bei Dauerregen in der Mittelschulturnhalle der Frühschoppen gefeiert wurde, brachten sich nach Mittag rund 120 Gruppen in Stellung für den großen Faschingsumzug. Pünktlich zum Start um 13.30 Uhr ließen die Regenschauer nach und die Zünfte, Gilden, Musikgruppen und andere närrische Vereinigungen konnten beinahe trockenen Hauptes durchs Ortszentrum ziehen.

Obwohl sich viele Zuschauer vom anhaltenden Regen über die Mittagszeit abschrecken ließen, säumten viele Schaulustige die Straßen und verwandelten das beschauliche Dorf in eine Narrenhochburg. Während verschiedene Musikgruppen und Guggamusiken für die musikalische Abwechslung sorgten, lag das Augenmerk der kleinen Mäschgerle vor allem auf den vielen Süßigkeiten, die großzügig verteilt bzw. in die Menge geworfen wurden. „Ich habe schon einen ganzen Sack voll ­Zuckerl gesammelt“, freut sich die siebenjährige Sabrina, während sie schon auf den nächsten ankommenden Wagen mit süßem Nachschub schielt.

Auch für die erwachsenen Gäste wurde bestens gesorgt. So gab es entlang der Umzugsstrecke zahlreiche Stände mit Verpflegung. Zwei Stunden lang zogen die bunten Gruppen durchs Dorf, bevor bei der Mittelschule und der „DorfMitte“ die Party startete. Mittendrin war auch einer der Organisatoren, Günter Oberscheider von der Koblacher Faschingsgilde „Schollasteacher“. Er zeigte sich trotz des „verbesserungswürdigen“ Wetters erfreut: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf des Landesnarrentages. Aus organisatorischer Sicht ist dank der 400 ehrenamtlichen Helfer alles nach Plan gelaufen, und auch die Besucher hatten sichtlich Spaß am närrischen Treiben“, ist der Koblacher überzeugt.

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