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Nächster Anlauf für Laternserstraße 2021

Die Sanierung der Laternserstrasse wird auf 2021 verschoben
Die Sanierung der Laternserstrasse wird auf 2021 verschoben ©Christof Egle
Erneuerte Verzögerung bei Sanierungsprojekt – Corona aber nicht der Grund

Zwischenwasser. Eigentlich hätte die Sanierung des Abschnitts der Laternserstraße im Ortsteil Batschuns bereits abgeschlossen sein müssen. Die Planungen, Vorarbeiten und Genehmigungsverfahren ziehen sich schon seit Jahren, nun kommt es aber zu einem erneuten Aufschub. Ursache dafür ist aber für einmal die Coronavirus Pandemie, im Gegenteil. Viel mehr sind es schlicht logistische Probleme, warum auch die beiden verantwortlichen Bürgermeister Kilian Tschabrun (Zwischenwasser) sowie Gerold Welte (Laterns) in Abstimmung mit der Straßenbauabteilung des Landes zu dieser Entscheidung gefunden haben. In Laterns wird bekanntlich unweit der Talstation des Skilifts derzeit der Rohbau des JuFa Hotels hochgezogen. Gleichzeitig saniert das Land aktuell die rund vier Kilometer davon entfernte Tiefenbachbrücke im Ortsteil Bonacker. Die beiden Großbaustellen verursachen logischerweise ein ordentliches Maß an Schwerverkehr, der bei einer gesperrten Laternserstraße in Batschuns über die schmale Auswegstrecke über den sogenannten „Hennabühel“ rollen hätte müssen – ergänzt durch den Verkehr jener Baustelle selbst und den Anrainerverkehr. Deutlich zu viel des Guten, so hat man sich darauf verständigt das Batschunser Projekt nochmals um ein Jahr zu verschieben. An den Rahmenbedingungen wird sich dadurch nichts verändern. Abschnitt 1 beginnend bei der Kurve unterhalb des Bildungshaus Batschuns, bis zur Abzweigung Furx soll 2021 umgesetzt werden, der zweite Teil von der Abzweigung bis zum Gasthaus Waldrast ist noch nicht terminisiert. Ursprünglich waren dafür zusammen rund 3,15 Millionen Euro budgetiert, an einer gewissen Indexsteigerung wird man aber wohl nicht vorbeikommen. CEG

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