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Nachwuchsköche zaubern am Herd

©Christof Egle
Auftakt zu den Rankweiler Miniköche im Hörnlingen.
Rankler Miniköche

Rankweil. Mittlerweile bereits zum zwölften Mal veranstaltet die Kaufmannschaft Rankweil-Vorderland in Zusammenarbeit mit dem Gemeindemarketing und der Initiative Slow Food Vorarlberg die Serie für angehende Nachwuchsküchenchefs. Für insgesamt zehn Mädchen und Burschen geht es bis Ende Mai an mehreren Nachmittagen praktisch ans Werk. Neben dem tatsächlichen Kochen in verschiedenen Rankweiler Gastronomiebetrieben, lernen die jungen Küchenstars auch richtiges Einkaufen, es geht um Kräuterkunde und bei Lisilis Biohof um ökologische Landwirtschaft.

Zum Auftakt lernten die Jungköche unter dem Motto „Kikeriki im Hörnlingen“ im Gasthaus Hörnlingen von Chefkoch Dominic Mayer sein System „From nose to tail – Von Kopf bis Schwanz“ kennen. Mayer setzt neben Prinzipien wie frischen, regionalen und saisonalen Zutaten auf die ganzheitlichen Verwertung von Tieren. Wie der Titel schon verrät drehte sich beim Menü alles um das Huhn. Nach einer Geflügel-Consommé servierte die Küchencrew ein Hühnerfilet mit Wintergemüse. Schirmherr Bürgermeister Martin Summer, begeistert ob der Kochkünsten der Miniköche betonte die Wichtigkeit der Aktion für die Marktgemeinde: „Rankweil ist bekannt für seine Gastronomie. Um diese Tradition zu bewahren braucht es Gasthäuser und Gäste.“ Ebenfalls schmecken ließ sich das Menü Slow Food Präsidentin Sabine Hackl-Schatzmann und erklärte wie Kinder das Erlernte mit nach Hause nehmen und zum Meinungs-Multiplikator werden: „Die Kinder erfahren was gutes, gesundes und frische Essen ist. Es kommt schon mal vor, dass sie die Eltern zum richtigen Küchenumgang ermahnen müssen.“

Im Vordergrund am Auftaktabend stand aber die gemeinsame Mahlzeit von Kindern und Eltern, mit dabei auch Silvia Kätzler von „Erlebnis Rankweil“, Karl und Michael Kühne von Lisilis Biohof, sowie der quasi geistige Vater der Aktion Franz Abbrederis. CEG

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