Nachts in der Karateschule

Trainer Mike Haselwanter mit seinen Karate Kids
Trainer Mike Haselwanter mit seinen Karate Kids ©Emanuel Gächter
Letztes Wochenende hatten die Karateschüler und –schülerinnen des Kenpokarate-Klubs Lustenau das Vergnügen, in ihrer Karateschule zu übernachten. Sport und Spaß standen dabei bis in die späten Abendstunden im Mittelpunkt.
Kenpo-Karate-Kids im Nachtlager

Wie bereits letztes Jahr hatten die Kids der Kenpokarateschule Lustenau auch heuer die Möglichkeit, sich bei einer gemeinsamen Übernachtung in den Räumen der Karateschule einmal besser kennenzulernen und ihre Freundschaften untereinander zu vertiefen. Trainer Mike Haselwanter stellte dabei für die insgesamt 23 Kinder im Alter von 7 bis 13 Jahren ein vielfältiges Programm auf die Beine. Während es zunächst bei einem Training, das die Kinder selbst gestalten durften, ordentlich zur Sache ging, folgte ein Kurs zur Selbstverteidigung mit verschiedensten Szenarien. Am Abend stand dann ein gemütlicher und spaßiger Teil an. So „bewaffneten“ sich die Kinder mit Leuchtstäbchen und es wurde im dunklen Gebäude Verstecken und Fangen gespielt.

Heimkino als Abschluss

Gegen den späteren Abend wurde dann der Filmprojektor angeworfen. Standesgemäß flimmerte „Karate-Kid“ über die Leinwand. Dazu gab es Popcorn und Chips zum Knabbern.
Einer ruhigen, aber sehr kurzen Nacht folgte am Morgen anstelle des Ausschlafens noch vor dem Frühstück eine kurze „verschlafene“ Trainingseinheit.
„Ziel der zweitägigen „Einkasernierung“ war es, den Kindern unseres Vereins einmal die Möglichkeit zu geben, sich außerhalb des Trainings besser und näher kennenzulernen und sich über ihre Hobbies und Interessen auszutauschen. Beim Training hat man dafür meistens nur wenig Zeit“, freute sich Coach Haselwanter, der hinzufügte, dass sich alle einig waren, dass „so eine Karatenacht so bald wie möglich wiederholt werden muss.“

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