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Nach Pflichtsieg! EHC Lustenau festigt Platz vier

©Stiplovsek
Einen ungefährdeten 7:2 Erfolg feiert der EHC Lustenau gegen die Steel Wings aus Linz.

Ein gelungenes Comeback feiern dabei Colin Long und Martin Grabher-Meier. Auch Frederik Rasmussen feierte nach langer Verletzung sein erstes Pflichtspiel für den EHC Lustenau, erzielte sein erstes Tor und wurde zum Spieler des Abends gewählt. Schon morgen Sonntag kommt es zum Spitzenspiel zwischen dem EHC Lustenau und Asiago Hockey.

Schon vor dem Spiel waren die Favoritenrolle klar vergeben: Lustenau als Tabellenvierter empfing das Schlusslicht aus Linz. Dementsprechend gestalteten sich auch die ersten Minuten in der Rheinhalle. Von Beginn an machte Lustenau Druck auf das Linzer Gehäuse. Schon in der vierten Minute konnte Lustenau den Führungstreffer durch Colin Long bejubeln. In weiterer Folge erarbeitete sich Lustenau viele Möglichkeiten. Einzig dem Linzer Torhüter Thomas Stroj war es zu verdanken, dass die Linzer keine weiteren Treffer erhielten. Mit zahlreichen Glanzparaden machte er es den Lustenauer Stürmern sehr schwer. Dadurch kamen auch die Linzer zu vereinzelten Möglichkeiten. Eine davon nutzte Philipp Maurer in der 16. Minute zum Ausgleichstreffer. Mit diesem doch überraschenden Spielstand ging es in die erste Drittelpause.

Im zweiten Spielabschnitt drehten die Lustenauer auf und erzielten Tor um Tor. Den Anfang dieser Serie machte David Slivnik, der in der 24. Minute den erneuten Führungstreffer für Lustenau erzielte. Nur eine Minute später konnte Frederik Rasmussen, der das erste Pflichtspiel für Lustenau absolvierte, auf 3:1 erhöhen. In die Tordurchsage des Stadionsprechers hinein erzielte Chris D’Alvise den vierten Treffer für Lustenau. Der Linzer Stefan Freunschlag konnte in der 31. Minute auf 4:2 verkürzen. Die kleine Hoffnung, die sich die Linzer durch diesen Treffer machten, ließ Stefan Hrdina durch das 5:2 in der 34. Minute versiegen. Wiederum nur knapp 30 Sekunden später erhöhte Chris D’Alvise auf 6:2. Nach dem 7:2 durch Martin Grabher-Meier in der 35. Minute waren alle Zweifel an einem klaren Sieg für Lustenau verflogen. Mit dieser deutlichen Führung ging es in die zweite Drittelpause.

Im letzten Spielabschnitt schonten die Lustenauer Kräfte für das morgen bevorstehende schwere Spiel gegen Asiago Hockey und schalteten einen Gang zurück. Geschickt verwalteten sie diesen deutlichen Vorsprung und kamen zu zahlreichen Möglichkeiten, welche jedoch allesamt durch den nach dem zweiten Spielabschnitt eingewechselten Torhüter Beni Halasz zunichte gemacht wurden. So endete dieses Aufeinandertreffen zwischen dem EHC Lustenau und den Steel Wings Linz mit einem deutlichen 7:2 Erfolg für Lustenau.

EHC Lustenau : Steel Wings Linz 7:2 (1:1 / 6:1 / 0:0)

Torschützen EHC Lustenau: Colin Long (4. Min.), David Slivnik (24. Min.), Frederik Rasmussen (26. Min.), Chris D’Alvise (26. Min. / 34. Min.), Stefan Hrdina (34. Min.), Martin Grabher-Meier (35. Min.)

Torschützen Steel Wings Linz: Philipp Maurer (16. Min.), Stefan Freunschlag (31. Min.)

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