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Nach Massentötung im Wildgatter: Jäger wenden sich an Ministerium

Metzler geht wergen solcher Vorgehensweisen auf die Barrikaden.
Metzler geht wergen solcher Vorgehensweisen auf die Barrikaden. ©VOL.AT/Privat
Um TBC zu bekämpfen, wird von den Jägern auch das Töten im Gatter verlangt. So wurden aktuell über 30 Tiere in einem sogenannten Keulengatter in Kaisers in Tirol geschossen. Das war genug für die Jäger im Tirol. Sie kämpfen nun wie die Jäger in Vorarlberg für das Wild und gegen die Behördenverordnung.
Massentiertötung in Kaiseres im Tirol
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Mellental: "Geht nur um's Töten"

Anfang Jänner sorgten die für das Mellental im Bregenzerwald zuständigen Jäger für Aufsehen, weil sie sich weigerten, die Abschussquote des Landes zu erfüllen. Nun zeigt ein Fall in Tirol, genauer gesagt in Kaisers, wie verärgert die Jäger sind.

Tiere werden unnötig gestresst

Auch in Kaisers wird versucht, dass TBC einzudämmen. So wurde unter anderem ein neues Gehege gebaut. Die neuen Tore sollen mechanisch geschlossen werden, damit das Tier nur noch durch zwei Tore das Gatter betreten können. So soll der Abschuss erleichtert werden. Jedoch wurde das Wild durch die neue Technik so verunsichert, dass die Wildtiere nicht mehr in das Gatter gingen.

Neue Wege einschlagen

Laut den Jägern wird durch so eine Vorgehensweise noch mehr Druck auf das Wild ausgeübt. Dies sorgt nur für noch mehr – unnötigen - Stress bei den Tieren. Dabei zeigen aktuelle Studien, dass Tiere in Gebieten, in welchen die Abschussrate nicht erfüllt wurde, weniger TBC-Fälle vorweisen. Dies würde beweisen, dass es kontraproduktiv sei, solchen Druck auf das Tier auszuüben und aufzeigen, dass ein neuer Weg eingeschlagen werden müsse.

Brief an das Ministerium

Aus diesem Grund haben die Jäger im Tirol einen Brief an das Ministerium geschrieben. In diesem Brief schildern sie die aktuelle Situation. Außerdem haben sie auch einen Vorschlag an die BH geschrieben, in welcher sie mögliche Lösungsansätze schildern.

Metzler über die Vorgehensweise im Mellental

Wildbiologe Gernot Heigl: Warum ein Abschussplan benötigt wird

(Red.)

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