Nach FPÖ-Skandalaussage: Nepp will in die Opposition

Dominik Nepp will mit der FPÖ in die Opposition.
Dominik Nepp will mit der FPÖ in die Opposition. ©APA
FPÖ droht innerparteilicher Aufstand

Enttäuschte Gesichter bei der FPÖ nach der Wahl. Mit teils erschreckenden Sätzen wurde kurz vor der Wahl nochmal mobilisiert. So sagte beispielsweise der Wiener Landesparteiobmann Dominik Nepp am Freitag "Was ist schlimmer: 0,1 Grad mehr im Sommer oder ein Bauchstich von einem Asylanten?“  Für diesen Satz erntete er viel Applaus.

Nepp sieht FPÖ in der Opposition

Zwei Tage später wurde die FPÖ vom Wähler abgestraft. Generalsekretär Vilimsky fordert einen Neustart für seine Partei. Man müsse "neue Gesichter in verantwortungsvolle Rollen holen".

In der FPÖ mehren sich die Stimmen, die die Partei angesichts des schwachen Ergebnisses der Nationalratswahl künftig in der Opposition sehen und für einen Neustart plädieren. Auch der eben zitierte Dominik Nepp zählt dazu: "Ich sehe diese 16 Prozent jetzt nicht als Regierungsauftrag. Ich sehe die FPÖ in der Opposition".

(Red / APA)

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