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Nach dem Monster-K.O.: Tyson Fury legt sich mit Box-Champ Deontay Wilder an

Wortgefecht zwischen Wilder und Fury.
Wortgefecht zwischen Wilder und Fury. ©AFP
New York. Nach seiner erfolgreichen Titelverteidigung gegen den Polen Artur Szpilka hat WBC-Box-Weltmeister Deontay Wilder auch den britischen Klitschko-Bezwinger Tyon Fury herausgefordert, nachdem dieser sein Sieger-Interviewi m Ring störte. Dieser dürfte aber zuerst seinen Rückkampf gegen Wladimir Klitschko bestreiten.
Wortgefecht: Wilder gegen Fury
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Monster-K.O. von Wilder
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Der als Profi unbesiegte Wilder verteidigte seinen WM-Titel im Schwergewicht am Samstagabend in Brooklyn ohne Probleme. Der 30-jährige US-Amerikaner feierte gegen Szpilka seinen 35. K.o-Sieg im 36. Kampf. Zu einer anderen Auseinandersetzung – verbaler Natur – kam es nach dem Kampf im Ring mit Tyson Fury. “Es gibt nur einen Tyson Fury”, sang der Brite und crashte das Sieger-Interview von Wilder mit dem TV-Sender Showtime.

Wilder fordert Fury heraus

Wilder ließ sich das nicht gefallen und forderte den Briten heraus: “Du bist doch bloß ein Schwindler”, brüllte der 30-Jährige: “Ich schlage dich jederzeit, überall, auch in deinem eigenen Garten, wenn du willst.” Fury antwortete. “Ich werde dich umhauen, du bist doch bloß ein alter Penner”, schnauzte er Wilder an. Wilder ging nicht weiter auf Fury’s Anpöbelungen ein. “Das ist mir jetzt zu blöd. Ich antworte dir, wenn wir uns im Ring mit Boxhandschuhen treffen. Mit mir wird es keine Wrestling-Veranstaltung, und du wirst keine Chance haben. Komm doch einfach als Priester verkleidet, die Taufe übernehme ich dann.”

Rückkampf gegen Klitschko

Ex-Weltmeister Klitschko hatte vor sechs Wochen den WBA-, WBO- und IBF-Titel an Fury verloren. Dem Briten war der IBF-Meistergürtel danach aberkannt worden, weil er eine sofortige Pflichtverteidigung gegen die Nummer eins der IBF ablehnte und stattdessen einen Rückkampf gegen Klitschko vorzieht.

Martin IBF-Weltmeister

In einer weiteren Schwergewichts-WM um den vakanten IBF-Titel besiegte sein US-Landsmann Charles Martin durch technischen K.o. ebenfalls in New York Wjatscheslaw Glaskow. Der Ukrainer hatte sich in der dritten Runde eine Knieverletzung zugezogen und konnte nicht weiterboxen.

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