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Nach Anzeige: Holzofenbrot schien gegessen

Dank eines Lehrlingsprojektes gibt es wohl auch weiterhin Holzofenbrot.
Dank eines Lehrlingsprojektes gibt es wohl auch weiterhin Holzofenbrot. ©Facebook_Koblerbäck
Der "Kobler Bäck" hatte jahrelang hauseigenes Holzofenbrot im Sortiment. Dann flatterte eine anonyme Anzeige ins Haus.

Es ist die Spezialität des Hauses und besteht doch aus den einfachsten Zutaten: "Wir haben in dem Holzofenbrot nur Hefe, Wasser, Salz und Mehl - kein Zusatzbackmittel, keine Malze, keine Enzyme", so Holzofenbrotbäcker Michael Egle.

Wie "Vorarlberg heute" nun berichtet, muss der "Kobler Bäck" in Koblach seinen Holzofen abreißen. Der Bäcker habe eine anonyme Anzeige wegen Rauchbelästigung erhalten. Die Folge: Der Ofen wurde überprüft - und es zeigte sich, dass die Schadstoffwerte zu hoch sind. Vor nicht einmal zwanzig Jahren wurde er noch behördlich genehmigt.

"Das war ein Schock"

"Das war ein Schock", so Egle. "Wir haben uns gedacht, was sollen wir da jetzt tun? Das sind Investitionen, die man nicht einplant." Also mussten sie überlegen, ob sie weitermachen mit dem Holzofen oder nicht. Die Investitionssumme: 40.000 - 50.000 Euro! Der Bäcker entschied sich letztlich dagegen und nahm das Holzofenbrot aus dem Sortiment.

Holzofenbrot dank Lehrlingsprojekt

Doch schon bald müssen die Kunden im "Kobler Bäck" nicht mehr auf das frische Holzofenbrot verzichten. Der Ofenbauerinnung sei Dank: Im Rahmen eines Lehrlingsprojektes entsteht überaus kostengünstig ein neuer Holzofen.

(Red.)

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