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Nach 846 (!) Spielen und fast 200 Tore ist nun Schluss

©Oliver Lerch
EHC Lustenau Urgestein Martin Grabher-Meier beendet seine Laufbahn.

In der Saison 2000/2001 stand der gebürtige Lustenauer erstmals im Kader des EHC. Nach 21 Saisonen in den beiden höchsten Ligen Österreichs bzw. in den länderübergreifenden Ligen beendet „Rasta“ seine aktive Eishockey-Karriere. Neben drei Meistertiteln in der EBEL war er auch 12 Mal für die österreichische Nationalmannschaft im Einsatz. In seiner Abschluss-Saison konnte er mit Lustenau zusätzlich den österreichischen Meistertitel in der AHL bejubeln. Die Familie sowie die Firma Stanztech, in der er als Geschäftsführer tätig ist, treten aber nun in den Focus des sympathischen Lustenauers.

Auf eine sehr erfolgreiche Karriere kann Martin Grabher-Meier zurückblicken. Nach dem er sich zu Beginn seiner Karriere in der Nationalliga (ehem. Österr. Liga) einen Namen machte, wechselte er in die Erste Bank Eishockey-Liga. Mit Salzburg konnte er zwei, mit Linz einen Meistertitel bejubeln, ehe er in der Saison 2013/14 zurück ins Ländle zu den Bulldogs Dornbirn wechselte. Ab der Saison 2019/20 stürmte er für drei Jahre für seinen Stammverein, den EHC Lustenau und war mit seiner Erfahrung und Routine ein wichtiger Führungsspieler im Team.

Nun ist jedoch Schluss. Nach gesamt 846 Spielen in den beiden höchsten Ligen sowie 171 Toren und 445 Punkten hängt der 37-jährige Lustenauer die Schlittschuhe an den Nagel. „Ich kann auf eine tolle Karriere zurückblicken, doch die Prioritäten ändern sich im Laufe der Zeit,“ so Grabher-Meier. Ob er dem Eishockey in irgendeiner Form erhalten bleibt, wird die weitere Zukunft weisen.

Die Verantwortlichen des EHC Lustenau bedanken sich bei Rasta für seinen Einsatz für den Verein und wünschen im sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich das Allerbeste.

Das gesamte Interview mit Martin Grabher-Meier kann auf der Homepage des EHC Lustenau unter www.ehc-lustenau.at nachgelesen werden.

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