Nach 17 Jahren neue Friedhofsordnung

Friedhof Bregenz Archivbild
Friedhof Bregenz Archivbild ©VMH
Bregenz. Die Landeshauptstadt Bregenz gibt sich nach 17 Jahren eine neue Friedhofsordnung. So lautet der Beschluss der Stadtvertretung vom 2. Juli 2009, wie Bürgermeister DI Markus Linhart nach der Sitzung berichtete.

In die Erstellung des novellierten Regelwerks, das am 1. Au­gust dieses Jahres in Kraft tritt, waren alle Beteiligten – unter anderem auch die Pfarreien und die Bestattungsunternehmen – eingebunden.

Geändert hat sich zum Beispiel, dass Verstorbene zum Zeitpunkt des Todes nicht in Bregenz gewohnt haben müssen, um hier bestattet zu werden. Damit wird einer EU-Richt­linie Rechnung getragen. Die neue Friedhofsordnung bringt auch Konkretisierungen im Hinblick auf die bauliche Gestaltung, Instandhaltung und Bepflanzung bzw. Schmückung von Grabstätten. Außerdem wurde die Verordnung dergestalt an die gängige Praxis angepasst, dass Bestattungen an Samstagen offiziell möglich sind.

Von der Stadt verwaltete und betreute Friedhöfe sind die beiden Anlagen St. Gallus – Blumen­straße sowie Mariahilf – Vorkloster. Die erste wurde 1953 übernommen und umfasst die Pfarrsprengel St. Gallus und Herz-Jesu. Die letzte übernahm die Stadt 1965. Sie umfasst die Sprengel Mariahilf, St. Gebhard und St. Kolumban.

 

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