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Mutter aller Erste-Liga-Duelle

Heimspiel der Grün-Weißen gegen Kapfenberg.
Heimspiel der Grün-Weißen gegen Kapfenberg. ©GEPA
Zum 45. Mal stehen sich Austria Lustenau und Kapfenberg gegenüber, diesmal im Heimspiel für die Grün-Weißen.

Austria Lustenau – Kapfenberg im Liveticker

Den Präsidenten, Hubert Nagel (Austria) und Erwin Fuchs (Kapfenberg), ist und war die Zehnerliga immer eine Herzensangelegenheit. Kein Wunder also, wenn bei der Mutter aller Erste-Liga-Duelle die Lustenauer mit einer „Herzenswette“ klotzen. So wird das Präsidium der Grün-Weißen pro abgegebenem Einkaufsbeleg von Hauptsponsor Planet Pure zwei Euro für ein Projekt von Pater Georg Sporschill spenden. Zudem werden zwei Jahreskarten für die Saison 2018/19 verlost.

Sportlich aber will die Austria kein Herz für den Gegner zeigen. Die Elf von Gernot Plassnegger will weiter an der wiedergewonnenen Heimstärke feilen. Dazu soll auch Simon Pirkl beitragen. Der 20-jährige Defensiv-Allroundler soll im Mittelfeld zusammen mit Marco Krainz das Rückgrat bilden. Das Duo steht auch in der österreichischen U-21-Auswahl für die Länderspiele am 22. bzw. 27. März.

Beide verkörpern auch den neuen Stil der Austria: Kämpfen und die Offensive forcieren. Zuletzt sorgte man beim Auftritt am Tivoli mit 72 Prozent Ballbesitz für eine Saisonbestmarke. Für die Tore soll dann Goalgetter Ronivaldo, mit bislang zehn Saisontreffern bester Austria-Torschütze, im Zusammenspiel mit seinem brasilianischen Landsmann Lucas Barbosa sorgen.

Bis auf den verletzten Torhüter Alexander Sebald, für den wie schon in Innsbruck Nicolas Mohr zwischen den Pfosten stehen wird, steht dem Trainer der gesamte Kader zur Verfügung. Wieder im Aufgebot steht auch Jodel Dossou. Der Stürmer, der wegen eines Todesfalls in der Familie in der Heimat weilte, kehrte am Mittwoch aus Benin zurück und wird vorerst wohl auf der Ersatzbank Platz nehmen.

Vorsicht vor Kapfenbergs Kontern

Dass Kapfenberg vor dem 45. Duell mit der Austria in diesem Jahr noch ohne Spielpraxis ist, macht Plassnegger ein wenig nachdenklich. „Es ist schwierig einzuschätzen, ob es ein Vorteil oder Nachteil ist. Wir müssen uns auf unser Spiel konzentrieren. Die wichtigste Aufgabe wird es sein, Eigenfehler zu vermeiden, um keine Konter zuzulassen.“ Mit Sencar und Goncalves verfügte Kapfenberg laut Plassnegger über zwei hervorragende Konterspieler.

Hinsichtlich der Aufstellung gibt sich der Austria-Coach betont zugeknöpft. Durchaus möglich deshalb, dass der erst 19-jährige Nicolai Bösch wie zuletzt in Innsbruck erneut seine Chance von Beginn an erhält. „Wir wollen die Jungen sukzessive heranführen“, so Plassnegger. Gleichzeitig warnt er aber auch davor, die Erwartungen zu hoch zu schrauben. „Wir wollen den Weg der kleinen Schritte gehen.“

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