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Musikfreunde Bregenz: Frühlingsgefühle mit Klarinettist Schelling

Musikfreunde als engagiertes Laienorchester
Musikfreunde als engagiertes Laienorchester ©Burtscher Marketing
Am 4. Mai 1907 wurde das erste Vereinskonzert der Gesellschaft der Musikfreunde Bregenz aufgeführt. Nach mittlerweile 105 Jahren existieren die Musikfreunde als engagiertes Laienorchester, das auch gehobenen Ansprüchen gerecht wird, nach wie vor.

Das traditionelle Frühjahrskonzert im Kornmarkttheater mit Werken von Mozart, Weber und Beethoven stand Samstagabend unter dem Motto “Frühlingsgefühle”. Gast war der renommierte Vorarlberger Klarinettist Martin Schelling, der den Glanzpunkt des auf erfreulich hohem Niveau stehenden Konzertabends setzte. Das Programm hatte Dirigent Hansjörg Gruber auf den Anlass und das Niveau der Musikerinnen und Musiker abgestimmt.

Mozart-Sinfonie zum Aufwärmen

Gewissermaßen zum Aufwärmen erklang eingangs die Sinfonie Nr. 26, Es-Dur, KV 184 des jungen Wolfgang Amadeus Mozart. Das dreisätzige Werk ist 1773 nach der dritten Italienreise Mozarts entstanden. Dann betrat Martin Schelling, seit 22 Jahren Soloklarinettist des Symphonieorchesters Vorarlberg, die Bühne und entfachte im Konzert für Klarinette und Orchester Nr. 1, f-moll, op. 73, von Carl Maria von Weber ein hinreißendes musikalisches Feuerwerk. Für den herzlichen Beifall bedankte sich Schelling mit zwei witzig-skurillen Eigenkompositionen: “Die Nervensäge” und “Der hektisch Verwirrte”. Richard Dünser komponiert für Schelling gerade ein Stück für Bassetthorn, das im Herbst erstmals erklingen soll, verriet Schelling nach dem Konzert.

Beethoven mit Bravour

Nach der Pause wagten sich Gruber und die Musikfreunde dann an die “Sechste” Beethoven und bestanden mit respektabler Bravour. Die Sinfonie Nr. 6, F-Dur, op 68, genannt “Pastorale”, schöpfte die spieltechnischen Möglichkeiten des Liebhaber-Orchesters aus, das nach Eigendefinition “aus Freude an der Musik” arbeitet.

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